Paris St.-Germain in der Champions League: Diese Rekorde sind möglich

Paris St.-Germain in der Champions League: Diese Rekorde sind möglich

Das Star-Ensemble um Neymar, Edinson Cavani und Kylian Mbappé rauscht durch die Gruppenphase der Champions League:  5 Siege in 5. Spielen. Mit dem 7:1-Kantersieg gegen den bedauernswerten schottischen Meister Celtic Glasgow knackte Paris St.-Germain zudem den Vorrunden-Torrekord von Borussia Dortmund aus dem letzten Jahr. Die Franzosen können sich in dieser Saison noch mehr Bestmarken holen.

Auch das noch. Nicht einmal ein Jahr lang durfte man sich bei Borussia Dortmund über die Rekordmarke mit den meisten Treffern in einer Champions-League-Gruppenphase freuen. Am Mittwochabend überholte Paris St. Germain den krisengeschüttelten BVB mit dem 7:1-Festival gegen Celtic Glasgow um 3 Treffer. Die Borussia hatte 2016/2017 die Vorrunde mit 21 eigenen Treffern abgeschlossen. Das 2:2 durch Marco Reus zum Endstand bei Real Madrid am 7. Dezember 2016 hatte den Dortmundern diese Bestmarke beschert. Zuvor war Manchester United 1998/99 (20 Tore) das treffsicherste Team einer CL-Gruppe.

Nun also Paris. „Es war im Prinzenpark wie an der Copacabana, nur ohne Sand“, jubelte Frankreichs Fußball-Bibel L’ Equipe nach der Gala von Neymar und Co. Dabei war der Tor-Rekord für das Star-Ensemble mit dem mit 648 Mio. € dritthöchsten Kaderwert aller 32 teilnehmenden Mannschaften nur ein Meilenstein an diesem denkwürdigen Abend. 4-mal hatte Paris Saint-Germain bis Mittwoch mit 5 Toren Differenz ein CL-Spiel gewonnen, zuletzt am 25. November 2015 beim 5:0 in Malmö. Der 7:1-Triumph gegen Celtic wurde somit – neben dem 7:1 gegen KAA Gent im UI-Cup 2001 – zum höchsten Europapokalerfolg für den erst 1970 gegründeten Verein. Der französische Hauptstadtklub kann in dieser Saison in der „Königsklasse“ u . a. noch andere Bestwerte ins Visier nehmen.

Endlich ins CL-Finale

Keine Frage, in dieser Form ist Paris St.-Germain bei einer Quote von 4,33 der große Favorit auf den Champions-League-Titel 2018. Schon allein der Sprung ins Halbfinale wäre für PSG ein Fortschritt. Seit 2012 scheiterte der französische Renommierklub immer im CL-Viertelfinale. Die letzte und einzige Halbfinal-Teilnahme in der Champions League datiert aus der Saison 1994/95. Damals erwies sich der AC Mailand als zu stark.

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Französische Bilanz in der Königsklasse

Der Premieren-Sieger der Champions League kam mit Olympique Marseille 1992/93 aus Frankreich. Exakt 25 Jahre nach OM könnte Paris als erster Ligue 1-Klub wieder die Hand am Pott haben. Letzter französischer Verein in einem CL-Finale war AS Monaco im Jahr 2004.

Bester eigener CL-Torjäger

Zlatan Ibrahimovic (36) hat in seiner Zeit bei Paris St.-Germain zwischen 2012 und 2016 viele Rekordmarken gesetzt. Der exzentrische Schwede, inzwischen bei Manchester United, ist mit 20 Toren aus 33 CL-Auftritten erfolgreichster PSG-Schütze in der CL. Diesen Titel könnte „Ibra“ in dieser Saison verlieren. Der Uruguayer Edinson Cavani (30) ist mit 26 Buden aus 41 Einsätzen dicht dran.

Erster CL-Torschützenkönig seit Weah

Mit dem Liberianer George Weah (heute 51) verbinden viele Fans in Europa Paris‘ erste, ganz große Epoche in den internationalen Wettbewerben. Der Stürmer stand mit PSG von 1993 bis 1995 jeweils im Halbfinale der Champions League, des Pokalsiegercups und des UEFA-Pokals. In der Saison 1994/95, als Paris ebenfalls Gruppen-Gegner des FC Bayern war, sicherte sich Weah als bislang einziger PSG-Spieler mit 7 Treffern den Titel „Torschützenkönig der Champions League“. Den können in dieser Spielzeit sowohl Neymar als auch Cavani mit aktuell jeweils 6 Treffern im Fernduell mit Cristiano Ronaldo von Real Madrid (8 Tore) und Tottenhams Harry Kane (6) anpeilen.

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George Weah (m.), hier am 14. September 1994 gegen den FC Bayern München, war der bislang einzige CL-Torschützenkönig in Diensten von Paris St.-Germain. Einen internationalen Titel holte der Liberianer mit den Franzosen allerdings nicht.

 

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