Olympique Lyon: Mit Fekir auf dem Weg zurück zu alter Stärke

Olympique Lyon: Mit Fekir auf dem Weg zurück zu alter Stärke

Paris St. Germain ist in Frankreich das Maß aller Dinge. Das war nicht immer so. Von 2002 bis 2008 gewann Olympique Lyon die Meisterschaft 7 Mal in Folge. Seitdem ist es ruhig geworden um den Klub aus Frankreichs Südosten. Jetzt bauen die Verantwortlichen erneut eine starke Mannschaft auf, um sportlich wieder Erfolge einfahren zu können. Nach dem geplatzen Transfer zum FC Liverpool ist und bleibt Nabil Fekir der Hoffnungsträger für die Zukunft.

Der letzte Titelgewinn von Olympique Lyon liegt einige Jahre zurück. 2012 gewann das Team aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes den französischen Pokal und sicherte sich zudem den Supercup. Seitdem warten Spieler, Verantwortliche und Fans vergeblich auf einen Grund zum Feiern.

Starke Konkurrenz im eigenen Land

Paris St. Germain hat Olympique in der Ligue 1 längst den Rang abgelaufen. Auch der AS Monaco mischt seit dem Wiederaufstieg 2013 an der Spitze mit. Olympique Marseille hat nach der Übernahme des US-Unternehmers Frank McCourt wieder ambitionierte Ziele. Bereits in diesem Jahr schaffte OM den Sprung ins Finale der Europa League. Frankreich und die Ligue 1 (alle Ligue 1 Wetten) sind wieder auf einem guten Weg, starke Top-Mannschaften zu stellen. Olympique Lyon steht dem Trio in nichts nach. Durch kluge Transfers und vor allem einer hervorragenden Nachwuchsausbildung klopft OL wieder an die Tür zur Champions League (alle Champions League Wetten).

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Nabil Fekir wird von den OL-Fans geliebt.

Fekir bleibt dem Klub treu – vorerst

Lyon braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken. In der abgelaufenen Saison landete der Klub auf Platz 3. In der neuen Saison hoffen Fans und Verantwortliche auf mehr. Im Zentrum der Hoffnungen und Ambitionen steht Nabil Fekir. Der Kapitän ist der Leader der jungen OL-Mannschaft. Eigentlich schien sein Wechsel zum FC Liverpool bereits perfekt zu sein, scheiterte aber dennoch auf der Zielgeraden. Damit wird der 24-Jährige mit großer Wahrscheinlichkeit auf in Zukunft für Lyon auflaufen – eine super Nachricht für den Klub und die Fans. 23 Pflichtspieltore gelangen dem Stürmer in der abgelaufenen Saison.

Jung, talentiert und mit viel Potential

Mit einem Durchschnittsalter von 23,6 Jahren hat Lyon das zweitjüngste Team der Liga. Mit Akteuren wie Mouctar Diakhaby (21), Ferland Mendy (23), Lucas Tousart (21), Houssem Aouar (19), Bertrand Traoré (22), Tanguy NDombèlé (21) und Maxwell Cornet (20) sieht die Zukunft rosig aus. Auch die Leistungsträger und Führungsspieler Nabil Fekir (24), Memphis Depay (24) und Mariano Díaz (24) sind entwicklungsfähig und noch längst nicht auf dem Zenit ihres Könnens angelangt.

Der Mannschaft sind nach oben keine Grenzen gesetzt – das deutete in der abgelaufenen Saison phasenweise immer wieder an. Völlig normal, dass dieser junge Haufen noch Formschwankungen ausgesetzt war. Kommt OL allerdings ins Rollen, ist es nur schwer zu stoppen. Mit 87 Toren erzielte nur PSG (108) in Frankreich mehr Treffer.

Die größte Gefahr für Lyon sind die großen europäischen Klubs, die kräftig an den Talenten des Vereins baggern. Mit Alexandre Lacazette (FC Arsenal) und Corentin Tolisso (Bayern München) verließen in den letzten 12 Monaten bereits 2 Stars den Klub. Das spülte stattliche 94,5 Mio. € in die Kassen. Trotzdem würde OL-Präsident Jean-Michel Aulas lieber seine talentierte Mannschaft zusammenhalten, denn nur so kann der Verein in Zukunft wieder an die alten Erfolge anknüpfen.

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