Mesut Özil: Ein Transfer zu Man Utd. macht Sinn

Mesut Özil: Ein Transfer zu Man Utd. macht Sinn

Seit einiger Zeit pfeifen es die Spatzen von den Dächern, nun scheint sich ein Abschied von Mesut Özil vom FC Arsenal zu konkretisieren. Wie die Daily Mail berichtet, plant der deutsche Nationalspieler einen Wechsel zu Manchester United. José Mourinho und Özil bei den Red Devils wiedervereint – macht das Sinn? Wir sagen: Ja!

Dass Mesut Özil seinen im Sommer auslaufenden Vertrag beim FC Arsenal nicht verlängert, dürfte mittlerweile auch dem hartgesottensten Gunners-Fan klar sein. Der Mittelfeldakteur spielt seine letzte Saison im Emirates Stadium. Kommt sogar ein Abschied im Winter in Frage? Arsene Wenger schloss einen vorzeiteigen Verkauf des 28-Jährigen nicht mehr aus. Das sagte der Franzose am vergangenen Donnerstag vor dem Europa League-Spiel in Belgrad (1:0):

„Das ist möglich. Wenn man in einer solchen Situation ist, muss man alle Lösungen in Betracht ziehen.“

Nur ein Schatten erfolgreicher Tage

Özil kam in dieser Saison bislang erst in 6 Spielen für die Gunners zum Einsatz. Seine schwache Bilanz: Kein Tor und kein Assist. Der Spielmacher läuft den Erwartungen hinterher und hat offensichtlich bereits mit dem Kapitel Arsenal abgeschlossen. Viele seiner Auftritte waren unmotiviert und wirkten bisweilen lust- und teilnahmslos. Sein Standing bei den Fans hat in den vergangenen Wochen arg gelitten. Ist der DFB-Kicker mit dem Kopf schon bei Manchester United?

Mesut Özil absolvierte bislang 167 Pflichtspiele für Arsenal. Dabei gelangen ihm 32 Tore und 57 Assists.

Laut einem Bericht der Daily Mail soll Özil seinen Mitspielern bereits verraten haben, dass er im kommenden Sommer ablösefrei zu den Red Devils wechseln wird. Und es gibt einige Punkte, die diesen Transfer einleuchtend machen.

Zusammenarbeit mit Förderer Mourinho

Bei United würde Özil wieder mit José Mourinho zusammenarbeiten. Der Portugiese holte ihn 2010 als Jungspund zu Real Madrid und formte ihn zu einem der besten Passgeber der Welt. Beide wissen, was sie aneinander haben. Mourinho ist am ehesten zuzutrauen, Özil wieder in die Spur zu bringen und das vorhandene Potential aus ihm heraus zu kitzeln.

Puzzleteil im United-Kader

Ein Akteur mit den Fähigkeiten von Özil fehlt im Kader der Red Devils. Zwar steht mit Juan Mata ein ähnlicher Spielertyp im Kader, der Spanier gehört allerdings nicht zu den Lieblingsspielern von Mourinho. Immer wieder wird über einen Mata-Wechsel berichtet. Mit Paul Pogba und Nemanja Matic verfügt United über 2 Spieler, die perfekt für das Zusammenspiel mit dem Deutschen wären – Pogba als Anspielspielstation, Matic als Zulieferer und defensiver Abräumer. Von den Pässen Özils würde Stürmer Romelu Lukaku enorm profitieren.

Titel-Chance, Champions League und Wunschgehalt

Mit Manchester United ist in den kommenden Jahren wieder zu Rechnen – und zwar auf allen Hochzeiten. Nach dem Titel in der Europa League peilen die Red Devils dank zahlreicher Großinvestitionen weitere Trophäen in Champions League und Premier League an. Das kann Arsenal Özil nicht bieten. Nicht mal die regelmäßige Qualifikation für die Königsklasse ist bei den Gunners garantiert. Sportlich wäre ein Transfer zum englischen Rekordmeister ein Upgrade.

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Auch für das Portemonnaie des ehemaligen Real-Spielers wäre ein Engagement in Manchester eine lohnenswerte Sache. Verschlechtern würde sich Özil in finanzieller Hinsicht auf gar keinen Fall. Eher ist davon auszugehen, dass United ihm den geforderten Betrag, den ihm die Gunners verweigern, auszahlen wird. Als Wunschspieler von Mourinho hat Özil alle Hebel in der eigenen Hand.

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