HSV: 3 Gründe, warum sich der Dino in die Relegation rettet

HSV: 3 Gründe, warum sich der Dino in die Relegation rettet

Das 108. Nordderby war ein weiterer Tiefpunkt in einem an Tiefpunkten sowieso schon reichen Jahr für den Hamburger SV. Nach dem späten 0:1 in Bremen sind die „Rothosen“ jetzt schon 11 Spiele ohne Sieg und spielen die schlechteste Saison ihrer Geschichte. 7 Punkte beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz und noch nie konnte ein Team einen so großen Rückstand zu diesem Zeitpunkt der Saison noch aufholen.

„Wollen Sie, dass wir den Spieltrieb einstellen?“, blaffte HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen einen Journalisten an, der die Aussichtslosigkeit des Bundesligaverbleibs ansprach. Doch ist der HSV wirklich schon abgestiegen, der Handwerkerauftrag zur Demontage der ewigen Uhr im Volksparkstadion bereits eingereicht? Die bwin Redaktion hat die letzten 3 Strohhalme gefunden, an die sich der Bundesliga-Dino jetzt noch klammern könnte.

Hoffnung 1: Das allerletzte Endspiel gegen Mainz 05

An allererster Stelle wäre da der nächste Samstag: Mainz 05 in die Hansestadt! Mit einem Sieg wäre der HSV bis auf 4 Punkte am Relegationsplatz dran. Zwar konnte Mainz jüngst in Berlin gewinnen, doch in den 11 Spielen zuvor setzte es 7 Niederlagen und vier Remis. So schwach das Team auch sein mag, sehen die Buchmacher den HSV (Quote 2.10) gegen die Rheinhessen im Vorteil. Viele Tore sind bei der Partie eher nicht zu erwarten, denn die Hamburger trafen in 12 Heimspielen erst 10 Mal, Mainz auswärts in ebenso vielen Partien 13 Mal. So steht auf einen 1:0-Heimsieg (alle Bundesliga-Wetten) die derzeit geringste Quote.

Hoffnung 2: Endspurt-Qualitäten für die Relegation

12, 13, 10, 7 und 13! Wofür diese Zahlen stehen? Die Punkte, die der HSV in den letzten 10 Spielen seit der Saison 2012/13 geholt hat. Wenn das Wasser endgültig bis zum Hals steht, berappelt sich das viel gescholtene HSV-Team. Gemäß dem Fall, das Abstiegskampf-Schneckenrennen aus der Vorsaison wiederholt sich und Trainer Bernd Hollerbach hält den angesprochenen Schnitt (Ø 11 Punkte) könnte sich der Bundesliga-Dino mit etwa 30 Punkten mal wieder in die Relegation retten.

Hoffnung 3: Heilsbringer Nicolai Müller

Und schließlich wäre da noch Nicolai Müller. Der Stürmer, der sich bei seinem Torjubel am ersten Spieltag einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, soll in den nächsten Tagen wieder mit dem Ball trainieren. „Er ist von der Konstitution her so, dass es schnell gehen kann. Nicolai ist ja eher ein leichter Spieler. Er arbeitet hart, ist sehr professionell“, setzt Hollerbach auf eine baldige Rückkehr des 30-Jährigen. 18 Tore in 24 Spielen lautet die katastrophale Ausbeute. Ein fitter Müller kann die Offensive ankurbeln und eher die Last schultern als der 18 Jahre junge Fiete Arp.

Die Mannschaft sehnt die Rückkehr von Nicolai Müller herbei.

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