Herbstmeister in der Bundesliga: Wird RB Leipzig die Nummer 16?

Herbstmeister in der Bundesliga: Wird RB Leipzig die Nummer 16?

Erstmals in der noch jungen Vereinsgeschichte hat RB Leipzig die Chance, auf Platz 1 in die Winterpause zu gehen. Voraussetzung dafür ist ein Sieg gegen den FC Augsburg am letzten Spieltag der Hinrunde. Die Roten Bullen wären der 16. unterschiedliche Herbstmeister in der Bundesliga-Historie.

Nur noch einen Schritt ist RB Leipzig vom ersten Etappenziel dieser Bundesliga-Saison (alle Bundesliga Wetten) entfernt. Gewinnt das Team von Julian Nagelsmann gegen den FC Augsburg, sind die Roten Bullen Herbstmeister. Gelingt kein Erfolg gegen die Fuggerstädter, muss RB auf Schützenhilfe von Hertha BSC gegen Verfolger Borussia Mönchengladbach hoffen.

Diese 15 Klubs wurden bislang Herbstmeister in der Bundesliga

Sollte Leipzig auf Platz 1 in die Winterpause gehen, wären sie der 16. Klub in der Geschichte der deutschen Eliteliga, dem dies gelingen würde. Diese 15 Vereine sicherten sich bislang ebenfalls den inoffiziellen Titel des punktbesten Teams der ersten Saisonhälfte:

Bayern München (23x)

Werder Bremen (6x)

Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach (jeweils 4x)

1. FC Köln und Hamburger SV (jeweils 3x)

FC Schalke 04, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und 1. FC Kaiserslautern (jeweils 2x)

VfB Stuttgart, 1860 München, Eintracht Braunschweig, 1. FC Nürnberg und TSG Hoffenheim (jeweils 1x)

Wer die Hinrunde auf Platz 1 beendete, wurde in den meisten Fällen im Anschluss auch Deutscher Meister. Nur in 18 von bislang 56 Bundesliga-Spielzeiten hielt der Herbstmeister am Ende nicht die Schale hoch. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leipzig – sollten sie auf der Spitzenposition überwintern – im Mai den Titel gewinnt, liegt bei 68%. Die bwin Bookies vergeben für eine RB-Meisterschaft im Mai 2020 Quote 4.33

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Die Erfolgsquoten der Klubs, nach der Herbstmeisterschaft auch den Titel zu gewinnen

Vorbildfunktion in Sachen Herstmeisterschaft mit anschließendem Titelgewinn haben Borussia Mönchengladbach (1969/70, 1974/75, 1975/76 und 1976/77), der TSV 1860 München (1965/66), Eintracht Braunschweig (1966/67), der 1. FC Nürnberg (1967/68) und der VfB Stuttgart (1983/84). Diese 5 Klubs wurden in ihrer Historie Herbstmeister und sicherten sich im Anschluss immer auch die Deutsche Meisterschaft. Ihre Erfolgsquote liegt also bei 100%.

Das Gegenteil ist bei Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und beim FC Schalke der Fall. Diese 3 Klubs waren jeweils 2 Mal das punktbeste Team einer Hinrunde, wurden am Ende aber nie Deutscher Meister. Die TSG Hoffenheim komplettiert diese Klubs, die zwar Herbstmeister wurden, aber bislang niemals die Schale gewannen.

So sind die Erfolgsquoten der anderen Klubs, die als Herbstmeister mindestens einmal infolgedessen auch den Titel errangen: Bayern München (87%), Borussia Dortmund (75%), 1. FC Köln (75%), Werder Bremen (50%), 1. FC Kaiserslautern (50%) und Hamburger SV (33%).

Borussia M’gladbach hat die beste Bilanz von allen Klubs: 4x wurde der Klub Herbstmeister, immer wurde am Ende die Meisterschaft gefeiert.

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