Frauen-Bundesliga: Mit einem Highlight endet die Winterpause

Frauen-Bundesliga: Mit einem Highlight endet die Winterpause

60 Tage Pause sind lang genug! Am Freitag startet die Flyeralarm Frauen-Bundesliga in die restliche Saison. Spannender könnte es zu Beginn nicht zugehen. Mit dem Spitzenspiel TSG Hoffenheim gegen VfL Wolfsburg endet die Winterpause mit einem echten Kracher. Wir blicken in unserer Infografik auf interessante Fakten der ersten Saisonhälfte und durchleuchten die aktuelle Tabellensituation.

Seit knapp einem Monat rollt der Ball bereits bei den Männern, jetzt zieht die Flyeralarm Frauen-Bundesliga nach. Und wie! Zum Auftakt kommt es am Freitag (19:15 Uhr) zum absoluten Topspiel. Der Tabellenzweite empfängt den bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter. Mit einem Sieg würde die TSG das Titelrennen direkt spannend machen.

Die Wölfinnen sind nicht zu schlagen

Wer soll den VfL Wolfsburg aufhalten? 3 Meisterschaften gewann der Klub zuletzt in Folge. Und auch in dieser Saison sind die Spielerinnen von Stephan Lerch bislang nicht zu stoppen. Nach 13 Spielen in der Flyeralarm Frauen-Bundesliga ist die Mannschaft immer noch ungeschlagen – als einziges Team in der Liga. Die Wölfinnen stellen die beste Offensive und die beste Defensive der Liga. 58 Treffer erzielten Alexandra Popp und Co. bereits, in 9 Partien kassierten sie kein Gegentor. Der VfL ist derzeit völlig verdient das Nonplusultra im deutschen Frauenfußball.

Hoffenheim jagt den Primus

Trotz der starken Wolfsburger Perfomance beträgt der Vorsprung an der Tabellenspitze nur 3 Punkte. Das hat einen Grund: Die TSG Hoffenheim! Der Verein aus dem Kraichgau spielt die beste Saison seiner Vereinsgeschichte und rangiert aktuell sogar vor dem FC Bayern München, dem einzigen Wolfsburg-Konkurrenten in der jüngsten Vergangenheit. Die TSG hat sich zur 3. Kraft im deutschen Frauenfußball entwickelt und träumt in dieser Spielzeit von der erstmaligen Teilnahme an der Champions League.

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Frauen-Bundesliga bietet beste Unterhaltung

Für die Spannung wäre ein Sieg Hoffenheims das beste Resultat. Oder ein Unentschieden, denn dann könnte mit dem FC Bayern noch ein 3. Team in den Titelkampf einsteigen. Aber auch so lohnt sich das Zuschauen in der Frauen-Bundesliga. Jeden Spieltag bekommen die Fans Tore satt zu sehen. In der Hinrunde fielen im Schnitt 3,9 Tore pro Partie. Nur eine einzige von 77 Begegnungen in dieser Saison endete torlos. Eine der größten Attraktionen der Liga ist Pernille Harder. Die Stürmerin wurde in der Saison 2017/18 Torschützenkönigin. Damals reichten für die Auszeichnung 17 Treffer. Diese Marke hat sie in der abgelaufenen Hinrunde bereits pulverisiert. Aktuell steht sie schon bei 18 Toren und führt das Torjägerinnen-Ranking an. Im Spitzenspiel muss die TSG die Dänin ausschalten, sonst zieht der VfL bereits zu Jahresbeginn einsam seine Kreise an der Spitze.

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