Fernando Torres: Noch mehr Prominenz für die J1 League

Fernando Torres: Noch mehr Prominenz für die J1 League

Fernando Torres hat sich entschieden. Der 34-jährige Spanier, der in seiner Karriere alles erreicht hat und sich Welt- und Europameister sowie Champions League- und Europa League-Sieger nennen darf, wechselt von seinem Heimatverein Atletico Madrid nach Japan in die J1 League. Dort wird der Stürmer künftig für Sagan Tosu auflaufen. Auch ein Wechsel nach Australien zum Sydney FC oder in die USA zum Schweinsteiger-Klub Chicago Fire standen im Raum. Doch Torres gab den Japanern die Zusage, weil „sie die ersten waren, die sich für mich interessierten.“

Podolski, Iniesta und jetzt Torres

Damit gewinnt die J1 League den nächsten prominenten Spieler. Erst vor wenigen Monaten hatte sich mit Welt- und Europameister Andres Iniesta ein weiterer spanischer Superstar dazu entschlossen, künftig in Japan Fußball zu spielen. Nachdem die Barca-Legende zuletzt bei der WM in Russland (alle WM-Wetten) seine letzten Spiele für die spanische Nationalmannschaft absolviert hat und im Achtelfinale gegen Gastgeber Russland Schluss war (3:4 im Elfmeterschießen), ist Iniesta nun für Vissel Kobe am Ball.

Der bwin Neukunden Bonus: 100 € einzahlen, mit 200 € wetten!

In Kobe spielt der 34-jährige Mittelfeldstratege gemeinsam mit Weltmeister Lukas Podolski, der 2017 nach vielen Jahren der erste europäische Star war, der den Schritt nach Japan wagte. Die J1 League hoffte auf einen neuen Boom und wollte mit dem Podolski-Transfer die Internationalisierung der Liga vorantreiben. Auch Podolski hatte sich bei seiner Ankunft in Kobe gewünscht, dass viele weitere Fußballer aus Europa den Weg in das Land der aufgehenden Sonne finden werden. „Ich hoffe, dass ich nur der Erste bin, der hierher kommt und dass noch andere Spieler folgen werden, um die J-League aufzuwerten“, sagte Poldi. Dieser Wunsch wurde nun erfüllt und es ist gut möglich, dass nach Podolski, Iniesta und Torres schon bald die nächsten prominenten Europäer nach Japan wechseln.

Iniesta bei seiner Vorstellung in Japan.

Wer spielt noch in der J1-League?

Es ist aber natürlich nicht so, dass die 3 großen Stars die einzigen Spieler in Japan sind, die zuvor lange in Europa gekickt haben. Viele weitere Fußballer versuchen sich aktuell in der J1-League – einerseits sicherlich aus finanziellen Gründen, aber auch wegen der bereichernden Erfahrungen, die man in Japan sammeln kann. Einer davon ist der frühere brasilianische Nationalstürmer Jô (31), der in seiner Karriere unter anderem für Manchester City und Galatasaray Istanbul spielte und seit Januar bei Nagoya Grampus unter Vertrag steht.

Einer seiner Teamkollegen ist der ehemalige Bundesliga-Torwart Mitch Langerak (29), der bei Borussia Dortmund und beim VfB Stuttgart zwischen den Pfosten stand. Auch Hiroshi Kiyotake, früher für den 1. FC Nürnberg und den VfL Wolfsburg aktiv, verdient sein Geld mittlerweile in der J1-League. Der 28-jährige Mittelfeldspieler läuft für Cerezo Osako auf.

Mitten drin im Geschehen mit der bwin Sportwetten-App: Hier warten mehr Wetten als bei jedem anderen Anbieter. Umfassende Fußball-Statistiken liefern die dazugehörigen Informationen. Extra-schneller Wettabschluss garantiert! Jetzt downloaden.

X