FC Bayern: Das sind die Alternativen zu Lucas Hernandez

FC Bayern: Das sind die Alternativen zu Lucas Hernandez

Der FC Bayern ist unzufrieden. Zu schwankend waren die Leistungen der eigenen Spieler in den bisherigen Monaten der laufenden Saison. Deshalb sollen schon im Winter Verstärkungen her. Allerdings wird Wunschverteidiger Lucas Hernandez laut Medienberichten nicht zu diesen Januar-Neulingen gehören. Der französische Nationalspieler soll frühestens im Sommer kommen. Wenn überhaupt! Denn bisher gibt es noch keine Einigung mit dem Spieler. Daher haben wir uns mit den möglichen Alternativen beschäftigt.

36 Punkte nach 17 Spielen und schon 3 Niederlagen auf dem Konto – die Hinrunde der Saison 2018/19 war nicht die des FC Bayern München. Deshalb ist der deutsche Rekordmeister aktuell auch nicht die Nummer 1 in der Bundesliga (alle Bundesliga-Wetten). Dauerkonkurrent Borussia Dortmund liegt 6 Zähler in Front.

Natürlich will man daher in München den Kader schnellstmöglich mit maximalem Erfolg umbauen. Und das notfalls auch für viel Geld. So sollen Uli Hoeneß und Co. jetzt Weltmeister Lucas Hernandez von Atletico Madrid als Neuzugang auserkoren haben. Doch ob der flexible Verteidiger überhaupt jemals das Bayern-Trikot überstreifen wird, steht noch in den Sternen. Im Winter wird er nach Medienangaben auf keinen Fall nach München wechseln. Frühestens im Sommer wird der Deal über die Bühne gehen.

Akanji eine mögliche Hernandez-Alternative?

Falls Hernandez allerdings gar nicht in die Bundesliga wechselt, muss sich der FCB nach Alternativen umschauen. Eine könnte Manuel Akanji sein. Der BVB-Verteidiger hat ein ähnliches Profil wie der Franzose: Kann innen und außen spielen, hat viel Tempo, ist noch jung und entwicklungsfähig. Dass der FC Bayern nicht davor zurückschreckt, die Leistungsträger des Ligarivalen zu kaufen, belegt die jüngere Vergangenheit zuhauf. Mats Hummels, Robert Lewandowski und Mario Götze wechselten alle nach starken Spielzeiten in Richtung bayrischer Landeshauptstadt. Ebenso herausragend präsentiert sich derzeit auch der 23-jährige Akanji. Der Schweizer ist eine feste Größe in der BVB-Abwehr und hat durchaus noch Luft nach oben.

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Außerdem könnte der Blick der Bayern auch nach Italien in die Serie A (alle Serie A-Wetten) wandern. In der wiedererstarkten Liga treiben sich einige hoffnungsvolle Abwehrtalente herum. Eines davon ist Milan Skriniar. Der Slowake steht aktuell bei Inter Mailand unter Vertrag und ist der Newcomer der vergangenen Spielzeit. Allerdings hat der 23-Jährige bei den Nerazzurri noch einen Kontrakt bis 2022. Somit dürfte er nicht gerade ein Schnäppchen sein. Auch er kann – ebenso wie Hernandez und Akanji – als Innen- und Außenverteidiger auflaufen.

Pavard-Wechsel im Winter unwahrscheinlich

Ein Name, der bereits seit Monaten durch die Münchner Zeitungen geistert, ist Benjamin Pavard. Der Franzose, derzeit noch in Diensten des VfB Stuttgart, soll laut Medienberichten auf jeden Fall zu den Bayern wechseln. Nur der Zeitpunkt scheint noch unklar. Der Verteidiger selbst ist mit der Tabellensituation in Stuttgart (14 Punkte, Platz 16) unzufrieden und würde gerne schnellstmöglich wechseln. Doch noch können die Schwaben intervenieren bzw. frei verhandeln. Denn die Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Mio. € greift erst ab dem Sommer. Ein Wechsel im Januar würde daher für die Münchner deutlich teurer werden. Es ist schwer vorstellbar, dass die Bayern für 6 Monate 30 bis 40 Mio. € extra auf den Tisch legen.

Noch einmal zurück nach Italien: Bereits vor Jahren wurde Alessio Romagnoli als großes Talent gehandelt. Inzwischen ist der Italiener 23 Jahre alt und hat die Erfahrung von 145 Serie A-Spielen vorzuweisen. Für einen Wechsel zum FC Bayern könnte sprechen, dass er in München deutlich höhere Chancen auf Titel hat. Denn mit seinem aktuellen Arbeitgeber, dem AC Mailand, läuft es nicht rund. Trotz großer Investitionen in den Kader belegt der dreifache Champions League-Sieger nur den 5. Platz und kickt international in der zweitklassigen Europa League. Mit 1,88 Meter hat er für einen Innenverteidiger ein echtes Gardemaß, allerdings ist der Italiener nicht der schnellste, weshalb er für die Position des Außenverteidigers nicht gerade prädestiniert ist.

Könnte die Bayern-Defensive stärken – Alessio Romagnoli

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