Eintracht Frankfurt: Platzt Kamadas Knoten in der Bundesliga?

Eintracht Frankfurt: Platzt Kamadas Knoten in der Bundesliga?

Es war wieder eine dieser magischen Europapokal-Nächte der SGE. Mit 4:1 besiegte Eintracht Frankfurt im Hinspiel der Zwischenrunde der Europa League die Gäste aus Salzburg. In der Hauptrolle: Daichi Kamada. Der Japaner hatte in der Vergangenheit einen schweren Stand bei der Eintracht und wurde schon weggeschickt. In dieser Saison aber kommt er nach seiner Rückkehr aus Belgien vor allem international besser in Schwung.

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Daichi Kamada ist der erste Spieler seit Michael Thurk, der für Eintracht Frankfurt einen Dreierpack im internationalen Wettbewerb erzielte. Der ehemalige Stürmer der Hessen schoss im Jahr 2006 in der Qualifikation zur Europa League Bröndby Kopenhagen mit 3 Treffern fast im Alleingang ab. Kamada tat es ihm gegen Salzburg gleich und fügte damit seiner imponierenden Europa League-Geschichte in dieser Saison ein weiteres Kapitel hinzu.

Torjägerkrone im Visier

Kamada hat sich mit seinen 3 Treffern an die Spitze der Torschützenliste der Europa League (alle Wetten zur Europa League) gesetzt. Ebenso wie Diogo Jota (Wolverhampton), Alfredo Morelos (Glasgow Rangers) und Andraž Šporar (Bratislava) hat der Japaner 6 Treffer auf dem Konto. Schon beim am Ende für das Weiterkommen in der Gruppenphase entscheidenden 2:1 bei Arsenal London war der Japaner für beide Frankfurter Treffer verantwortlich, zudem traf er bei der bedeutungslosen Niederlage gegen Guimares (2:3) im letzten Spiel der Vorrunde.

Seine internationale Ausbeute steht im krassen Gegensatz zu seiner Torgefährlichkeit in der Bundesliga (alle Bundesliga-Wetten). In Deutschlands höchster Spielklasse kommt der offensive Mittelfeldmann zwar auf 17 Einsätze, hat aber noch keinen Treffer erzielt. Einzig 3 Assists stehen für den Dribbler zu Buche. Sein Statement nach dem Spiel gegen Salzburg klang daher entschlossen: „Jetzt will ich unbedingt auch in der Bundesliga treffen.“

2. Anlauf bei Eintracht Frankfurt

Für Kamada ist es das 3. Jahr in Europa, aber erst die 2. Saison bei Eintracht Frankfurt. Nach einer enttäuschenden ersten Spielzeit mit gerade einmal 4 Einsätzen und 218 Spielminuten für die Adlerträger wurde er von den Verantwortlichen nach Belgien verliehen. Zu groß waren die körperlichen Defizite des 1.80-Meter großen Japaners.

Bei VW St. Truiden blühte der Dribbler hingegen plötzlich auf, erzielte 16 Tore und lieferte 9 Vorlagen.  Als Kamada zu Beginn der laufenden Spielzeit an den Main zurückkehrte, zeigte sich Trainer Adi Hütter begeistert und beorderte ihn an den ersten 4 Spieltagen jeweils in die Startelf. Die Hoffnung auf ähnliche Torgefahr wie in Belgien zerschlug sich aber schnell. Auch deshalb fand sich Kamada in den letzten Wochen wieder häufiger auf der Bank wieder. Eines hat er im Europapokal aber gezeigt: Eher früher als später wird sein Knoten auch in der Bundesliga platzen.

Linksaußen Filip Kostic erzielte den Treffer zum zwischenzeitlichen 4:0 von Eintracht Frankfurt gegen den FC Salzburg.

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