Eintracht Frankfurt: Die Gründe für den Turbo-Start

Eintracht Frankfurt: Die Gründe für den Turbo-Start

Vor der Winterpause holte Eintracht Frankfurt einen Punkt aus 7 Partien. Nach Weihnachten läuft es plötzlich wieder rund. Die Hessen gewannen 4 ihrer 5 Spiele im Jahr 2020 und zogen ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Der Höhenflug hängt mit einigen Spielern sowie der Trainingsarbeit im Januar zusammen. Die bwin-Redaktion benennt die Gründe:

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Systemumstellung fruchtet

In den vergangenen Jahren agierte die Eintracht aus einem 3-5-2-System heraus, mit dem spielstarken Hasebe als Libero und Aufbauspieler sowie 2 offensiven Außenverteidigern. Schon während der Hinrunde erkannte Trainer Hütter, dass „unsere Gegner unsere Spielweise entschlüsselt haben“. Allerdings konnte der Coach erst in der Winterpause mit der nötigen Zeit und ausreichender Trainingsarbeit darauf reagieren. Die Adlerträger studierten ein neues Spielsystem mit nur einem Stürmer und Pärchen auf den Flügeln ein, um künftig flexibler zu agieren und die Gegner vor neue Aufgaben zu stellen. Mit Erfolg: 4 Mal lief die SGE in einer 4-2-3-1-Formation auf, beim Sieg gegen Leipzig im Pokal gar im zuvor noch nie gesehenen 4-3-3.

Kostic trifft die Kiste

Schon in der Hinrunde war Linksaußen Filip Kostic einer der fleißigsten Ballermänner der Liga – zumindest, wenn es um die Anzahl der Torschüsse geht. 49 Mal versuchte es der Serbe an den ersten 17 Spieltagen, traf aber nur beim 5:1-Sieg gegen die Bayern ins Schwarze. Im neuen Jahr platzte plötzlich der Knoten. In Bundesliga (alle Bundesliga Wetten) und Pokal erzielte er allein gegen Leipzig 3 Treffer in 2 Aufeinandertreffen, dazu kommt ein Doppelpack gegen den FC Augsburg. Kostic trifft gegen den BVB, Quote 4.50!

Chandler wird zum Torjäger

Ein weiterer Spieler von Eintracht Frankfurt ist in den letzten Wochen vollkommen unverhofft und urplötzlich zum Torjäger mutiert: Timothy Chandler, eigentlich Rechtsverteidiger, wird mangels Alternativen auf dem offensiven Flügel eingesetzt und hat in den 5 absolvierten Partien auf dieser Position satte 4 Mal getroffen. Der US-Amerikaner ist ein wahres Ungeheuer in der Luft. Chandler erzielte gleich 3 Treffer mit dem Kopf, gegen Hoffenheim (zum 2:1) und in Düsseldorf (zum 1:1) bedeuteten die Tore wichtige Zähler. Quote 5.00, wenn Chandler auch in Dortmund trifft!

Führungspersonen sind zurück

Kevin Trapp verletzte sich beim 2:1-Sieg an der Alten Försterei unglücklich in der Nachspielzeit. Wenige Wochen später rannte Kapitän David Abraham gegen Freiburgs Coach Christian Streich und wurde wochenlang gesperrt. Mitten in der Krise brachen Eintracht Frankfurt 2 wichtige Führungsspieler weg und wurden in der kritischen Phase merklich vermisst. Instabile Auftritte, wie bei der 2:4-Niederlage nach eigener 2:0-Führung gegen den 1. FC Köln, scheinen aktuell undenkbar. Statt später Gegentore trifft die Eintracht aktuell lieber selbst in der Schlussphase. Nach der Winterpause stehen schon 5 Tore in der Schlussphase zu Buche.

SGE-Trainer Adi Hütter studierte mit seiner Elf in der Winterpause ein neues System ein, spielt damit variabler – und erfolgreicher.

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