Egal ob Mailand oder Madrid: Hier landen die EM-Stars!

Egal ob Mailand oder Madrid: Hier landen die EM-Stars!

Nach der Europameisterschaft ist… An dieser Stelle erwarten die meisten Leser sicherlich „vor der WM“. Passender wäre jedoch die Formulierung vor dem Transfer-Wahnsinn! Spieler wie Manuel Locatelli, Denzel Dumfries oder auch Robin Gosens haben sich in den letzten Wochen auf das Radar zahlreicher Klubs gespielt. Wo sie landen? Gemäß unserer Grafik lassen sich potenzielle EM-Transferziele klar eingrenzen!

Wir haben jede frühere Welt- und Europameisterschaft seit dem Jahr 2000 – insgesamt 10 Turniere – analysiert, um herauszufinden, was mit den Spielern geschah, die unmittelbar nach ihren Einsätzen den Verein wechselten. Um sicherzustellen, dass wir nicht versehentlich das Schicksal derjenigen verfolgen, die keine Chance hatten, im Trikot ihrer Nationalelf zu begeistern, haben wir jeden ignoriert, der weniger als 180 Minuten bei einem bestimmten Turnier gespielt hat.


Real Madrid sucht die Nachfolger der Galaktischen

Es überrascht nicht, dass einer der größten Geldgeber des Fußballs am häufigsten Spieler verpflichtet, die auf der internationalen Bühne beeindruckt haben. Der spanische Spitzenklub Real Madrid ist der einzige Verein, der bei jedem der letzten 10 Turniere mindestens einen Spieler verpflichtet hat. Die insgesamt 16 Neuzugänge reichen von denkwürdigen „Galacticos“ wie Luis Figo und Ronaldo bis hin zu Spielern wie James Rodriguez und Emerson. 

Kein anderer Klub kommt mit 5 EM-Transfers an die Zahl der Madrilenen heran. 3 Vereine liegen mit 11 gleichauf, darunter die beiden Mailänder Klubs in Italien. So stellte sich Inter Mailand quasi eine All Star-Elf der Weltmeisterschaft 2006 zusammen, als Zlatan Ibrahimovic, Hernan Crespo, sowie Patrick Vieira und Fabio Grosso en bloc ins San Siro gekommen waren. Es folgte eine Dominanz mit 4 Scudettos (alle Serie A-Wetten) in Folge, an denen „Ibrakadabra“ als 3-facher Torschützenkönig auch maßgeblichen Anteil hatte.

Dein Startvorteil: Die 100 Euro-Jokerwette!

AC Mailand eiferte dem Stadtrivalen nach und scheute nicht davor zurück, im Anschluss an ein internationales Turnier Spieler zu verpflichten. Der Unterschied zu Inter: Nur wenige entwickelten sich wie erhofft. Rivaldo mag seinen Legenden-Status sicher haben, kam aber nur auf 22 Liga-Einsätze für den Verein. Die Verpflichtungen von Alessandro Nesta und Gianluca Zambrotta sind die Lichtblicke auf einer wenig beeindruckenden Liste.

Locatelli und Arsenal: Ein perfektes Match

Der 3. Klub mit 11 Neuverpflichtungen nach der Welt- und Europameisterschaft ist der FC Barcelona. Als Coup feierte Reals Erzrivale seinerzeit den Doppel-Transfer Emmanuel Petit und Marc Overmars. Bei seinem Abgang nach nur einer Saison behauptete der Franzose, dass Barca-Sportdirektor Lorenzo Serra Ferrer habe nicht einmal gewusst, auf welcher Position er im Team spielen sollte. Der Wechsel von David Villa ein Jahrzehnt später machte sich da schon eher bezahlt. Mit 23 Treffern in der Premierensaison schoss er die Katalanen zum Meistertitel und räumte dazu noch den Henkelpott ab.

4 Premier League-Klubs sind in der Grafik vertreten, wobei nur einer eine 2-stellige Zahl an EM Transfers aufweist: Der FC Arsenal! Nicht verwunderlich, dass die Londoner nun ihre Fühler nach Manuel Locatelli (alle Wechselgerüchte im bwin Transfer-Update) ausstrecken. Vor dem Italiener schrieb Alexis Sanchez seinen Namen im Anschluss an die WM in Brasilien in die Gunners-Folklore. Von den 3 jüngsten EM/WM-Transfers (Xhaka, Lichtsteiner, Torreira) hat der Schweizer noch Zeit, sich zu beweisen, während die anderen beiden den Verein verlassen bzw. auf Leihbasis wechselten.

Den jüngsten PSG-Transfers (Gianluigi Donnarumma,  Georginio Wijnaldum) zum Trotz gibt es keine französischen Mannschaften in den Top 10 und nur eine aus der Bundesliga. Serienmeister Bayern München lässt bei WM und EM-Transfers gerne dem BVB den Vortrit. Als echter Star geht eher keiner durch. Wer sich an Alex Frei erinnert, spricht aber bis heute von einem äußerst guten Schnäppchen.

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