Pokal Derbys 2. Runde

2. Runde DFB-Pokal: Im Zeichen der Derbys

Kurz vor Heilig Abend steht die 2. Runde des DFB-Pokals (alle DFB-Pokal Wetten) auf dem Programm. In 14 Spielen kämpfen 28 Mannschaften um den Einzug ins Achtelfinale. Die Partien Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel – Bayern München wurden auf den 12. bzw. 13. Januar verschoben. Die Highlights der 2. Runde finden in Essen, Stuttgart und Hannover statt. Dort kommt es zu emotionsgeladenen Derbys.

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DFB-Pokal Runde 2 Derbys

Rot-Weiß Essen – Fortuna Düsseldorf (23. Dezember, 18:30 Uhr)

Mit Spannung wird das Niederrhein-Derby erwartet. Zwar trennen die beiden Klubs aktuell 2 Ligen, dennoch rechnet sich RWE gegen den Rivalen etwas aus. Essen ist in dieser Saison wettbewerbsübergreifend in 21 Spielen noch ungeschlagen. Diese beindruckende Serie soll nicht ausgerechnet im Derby enden. Im Vorfeld der Auslosung wünschten sich Spieler und Verantwortliche einen „machbaren Zweitligisten“, RWE-Boss Marcus Uhlig sieht diesen Wunsch mit Fortuna Düsseldorf erfüllt: „Ein tolles Los. […] Klar: Als Zweitligist ist die Fortuna Favorit und gewinnt auch normalerweise neun von zehn Spielen. Ich hoffe, dass wir kurz vor Weihnachten aber dieses eine Spiel gewinnen und ins Achtelfinale einziehen.“

Fortuna Düsseldorf ist natürlich der Favorit. Das sehen auch die bwin Bookies so – Quote 1.85 für einen Sieg von F95. In den vergangenen beiden Jahren ging es für die Rheinländer im Pokal immer mindestens bis ins Achtelfinale. Allerdings schied Düsseldorf bereits in der letzten Saison gegen ein unterklassiges Team aus (gegen Saarbrücken im Viertelfinale). Gegen RWE zog die Fortuna im Pokal lediglich 1974/75 den Kürzeren, 1977/78 und 2015/16 gelang das Weiterkommen. Allerdings tat sich Fortuna bereits vor 5 Jahren sehr schwer beim Underdog und musste ins Elfmeterschießen. Die Mannschaft von Uwe Rösler sollte das Derby nicht als Selbstläufer ansehen – sonst droht eine böse Weihnachtsüberraschung …

VfB Stuttgart – SC Freiburg (23. Dezember, 20:45 Uhr)

Das BaWü-Derby ist nur eines von 3 direkten Bundesliga-Duellen in der 2. Pokalrunde. In der Liga trafen die beiden Klubs am 1. Spieltag aufeinander. Damals setzten sich die Breisgauer auswärts im Ländle mit 3:2 durch. Seitdem hat sich aber einiges getan. Der VfB kassierte im weiteren Verlauf der Saison nur eine einzige weitere Niederlage, zuletzt sorgte das Materazzo-Team mit dem furiosen 5:1-Sieg in Dortmund für Furore. Der Sportclub dagegen musste bis zum 11. Spieltag auf das nächste Erfolgserlebnis warten. Dementsprechend befindet sich die Streich-Truppe tabellarisch in der unteren Region wieder. Der Pokal hat zwar seine eigenen Gesetze, aber aufgrund der Liga-Resultate geht Stuttgart (Quote 2.00) als Favorit ins Spiel.

4 Mal trafen beide Klubs bislang im DFB-Pokal aufeinander, nur ein einziges Mal setzte sich Freiburg durch. Die Breisgauer sind alles andere als eine ausgewiesene Pokal-Mannschaft. In den vergangenen 5 Jahren scheiterte der Klub 4 Mal in der 2. Runde. In der SCF-Historie war im Pokal am häufigsten in der 2. Runde Endstation – 18. Mal. Auf die Schwaben traf der Sport-Club zu diesem Pokal-Zeitpunkt allerdings noch nie. Stuttgart schied in den vergangenen 10 Jahren nur 2 Mal in der 2. Runde aus. Daheim tut sich der Aufsteiger allerdings schwer. Seit der Bundesliga-Rückkehr wurde noch keine Partie im eigenen Stadion gewonnen (3 Unentschieden, 2 Niederlagen).

Hannover 96 – Werder Bremen (23. Dezember, 20:45 Uhr)

Dieses Derby zwischen den Niedersachsen und den Hansestädtern hat im DFB-Pokal bereits Tradition. 7 Mal standen sich H98 und SVW gegenüber. Kurios: 2 Mal handelte es sich um ein Wiederholungsspiel, da im ersten Vergleich kein Sieger gefunden wurde. Diese Regelung wurde allerdings vom DFB 1991 abgeschafft. Summa summarum setzte sich 4 Mal Werder durch und nur ein einziges Mal Hannover – das aber erst im Elfmeterschießen (1992). Die Statistik spricht also klar für Bremen. Die bwin Buchmacher sehen das Kohfeldt-Team ebenfalls in der Favoritenrolle. Die Siegquoten beider Klubs – 3.00 bzw. 2.20 – liegen allerdings nicht weit auseinander.

Mit 6 Triumphen ist Werder nach dem FC Bayern der zweiterfolgreichste Klub im DFB-Pokal. Doch von der Siegermentalität des SVW in K.O.-Spielen war in der jüngsten Vergangenheit nur noch wenig zu sehen. In den letzten 10 Jahren schieden die Grün-Weißen satte 5 Mal gegen klassentiefere Klubs aus dem Pokal aus. Immerhin gelang zuletzt 3 Mal in Folge mindestens der Sprung bis ins Viertelfinale. Davon können die Niedersachsen nur träumen. In den letzten 12 Jahren überstanden die Rothosen nur 2 Mal die 2. Runde.

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