Der DFB-Pokal wird zum Derby-Pokal
Der DFB-Pokal wird zum Derby-Pokal

Der DFB-Pokal wird zum Derby-Pokal

Der DFB-Pokal wird zum Derby-Pokal. Allein 9 Partien der ersten Hauptrunde finden zwischen 2 Klubs statt, die nicht mehr als 100 Kilometer auseinander liegen. Wir haben uns diese Begegnungen genauer angeschaut und den passenden Tipp für vielleicht die eine oder andere Überraschung parat (Alle Wetten zum DFB-Pokal).

KFC Uerdingen – Borussia Dortmund

Los geht es am Freitagabend mit den Krefeldern gegen die Borussia. Dass der KFC nicht in der renovierungsbedürftigen Grotenburg sondern in der Arena in Düsseldorf aufläuft, dürfte eher dem BVB in die Karten spielen. Die Schwarz-Gelben kennen sich mit der Kulisse aus. Natürlich steht das Wiedersehen von Uerdingens Verteidiger Kevin Großkreutz mit seiner alten Liebe im Fokus. Letztendlich wird aber auch er nichts daran ändern, dass Dortmund souverän in die nächste Runde einzieht. Entfernung zwischen den Stadien: 65 Kilometer

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FC Ingolstadt – 1. FC Nürnberg

Mit der Derby-Tradition in diesem Spiel ist es nicht weit her, denn es gab erst 6 Aufeinandertreffen in der 2. Bundesliga. Dennoch steckt immer etwas Brisanz drin, wenn Oberbayern auf Franken treffen. Außerdem mussten beide Teams im Sommer einen Abstieg verkraften. Weil der FCI mit 3 Siegen und einem Remis optimal in die Saison gestartet ist, könnte hier eine kleine Überraschung in der Luft liegen. Auch die Buchmacher sehen keine eindeutige Favoritenrolle beim FCN. Entfernung zwischen den Stadien: 90 Kilometer

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1. FC Kaiserslautern – 1. FSV Mainz 05

Wenigstens für einen Tag wollen die Roten Teufel wieder die Vorherrschaft in Rheinland-Pfalz übernehmen, die ihnen die Mainzer sportlich und wirtschaftlich seit 2012 abgenommen haben. Der Drittligist steht nach 4 Ligaspielen schon voll im Saft. Die Mainzer plagen vor dem Pflichtspielauftakt verletzungsbedingt Sturmprobleme. Wenn der Betze brennt – es ist wahrscheinlich das Spiel mit dem größten Zuschaueraufkommen – dann ist auch hier was für den FCK möglich. Entfernung zwischen den Stadien: 78 Kilometer.

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Mit dem Fans im Rücken ist am Betzenberg immer was möglich.

Alemannia Aachen – Bayer Leverkusen

Besonders wird diese Begegnung sehr wahrscheinlich für Kai Havertz. Bayers Mittelfeld-Star kehrt in seine Geburtsstadt zurück. Ein Jahr kickte er auch in der Jugend für die Alemannia. Große Derby-Brisanz gibt es ansonsten allerdings nicht. Mit Ausgaben von 61 Mio. € knackte der Werksklub im Sommer einen Ausgabenrekord bei Transfers. Auch deshalb wird Bayer letztendlich seine Klasse ausspielen und auf dem Tivoli gewinnen. Entfernung zwischen den Stadien: 78 Kilometer

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SSV Ulm – 1. FC Heidenheim

Im letzten Jahr sorgten die Ulmer Spatzen für die größte Überraschung der 1. Runde. Sie warfen Titelverteidiger Eintracht Frankfurt raus. Der FCH sorgte jedoch auch durch das wahnsinnige 4:5 im Viertelfinale bei Bayern München und den Sieg über Bayer Leverkusen (2:1) für Pokal-Furore. Nach je 2 Ligaspielen ist der Regionalligist noch punktlos und die Heidenheimer ohne Niederlage. Für den SSV wird es schwer, nochmal zu überraschen. Entfernung zwischen den Stadien: 37 Kilometer

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Atlas Delmenhorst – Werder Bremen

Nur wenige Kilometer trennen beide Städte. Kurzerhand entschloss sich der Fünftligist sogar sein Heimspiel ins Bremer Weserstadion zu verlegen. Für die Spieler, Fans und den Fußball in Delmenhorst ist es ein Feiertag. Werder wird sich jedoch ohne Probleme durchsetzen. Entfernung zwischen den Stadien: 16 Kilometer

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Die Verantwortlichen von Atlas Delmenhorst waren nach der Auslosung aus dem Häuschen.

Waldhof Mannheim – Eintracht Frankfurt

Für die Polizei wird es ein ruhiges Derby, denn die Fans beider Lager eint eine innige Fanfreundschaft. Waldhof ist kein dankbarer Gegner, denn um das Carl-Benz-Stadion herrscht noch die Aufstiegseuphorie. Was beide Mannschaften außerdem vereint: Die Waldhöfer haben schon 4 und die SGE 3 Pflichtspiele in den Knochen, stehen also voll im Wettkampfmodus. Nur wenn die Eintracht bereit ist und den Kampf annimmt, wird sie sich durchsetzen. Das Spiel in Ulm vor einem Jahr sollte Warnung genug sein. Entfernung zwischen den Stadien: 85 Kilometer

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VfB Lübeck – FC St. Pauli

Vorsicht Stolpergefahr! Die Stimmung am Millerntor ist nicht unbedingt überragend. Dazu tragen kaum Neuverpflichtungen und der bescheidende Saisonstart bei. Ganz anders ist die Atmosphäre an der Lohmühle. Der VfB hat seine ersten 3 Spiele in der Regionalliga gewonnen und grüßt voller Selbstvertrauen von der Tabellenspitze. Die Kiezkicker verabschiedeten sich außerdem schon in den letzten beiden Jahren jeweils in der 1. Runde gegen eine klassentiefere Mannschaft. 2016 gab es allerdings an gleicher Stelle ein 3:0 im Pokal. Entfernung zwischen den Stadien: 67 Kilometer

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SV Rödinghausen – SC Paderborn

Fast hätten beide Klubs in der Saison 2017/18 in der Regionalliga West gegeneinander gespielt. Paderborn profitierte jedoch vom Lizenzentzug des TSV 1860 München und durfte in der 3. Liga bleiben. Mittlerweile trennen beide Klubs Welten. Doch auch hier muss der SCP aufpassen. Rödinghausen ist mit 2 Siegen aus 2 Spielen Tabellenführer, warf im letzten Jahr Dynamo Dresden raus (3:2 n.V.) und machte dem FC Bayern (1:2) ordentlich das Leben schwer. Entfernung zwischen den Stadien: 80 Kilometer

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Knapper als erwartet unterlag der SV Rödinghausen im letzten Jahr dem FC Bayern.

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