Deadline Day in England: Der Premier League-Wahnsinn in Zahlen

Deadline Day in England: Der Premier League-Wahnsinn in Zahlen

Das Transferfenster in der Premier League ist geschlossen. Bis zum Winter dürfen die Vereine auf der Insel keine Spieler mehr von anderen Klubs abwerben. Zumindest bis dahin ruht der Wahnsinn auf dem Transfermarkt. Insgesamt gab die reichste Liga der Welt 1,54 Mrd. € für neue Spieler aus. Allein am Deadline Day, dem letzten Tag des Transferfensters, wurden rund 189,5 Mio. € in neue Profis investiert.

Geld schießt keine Tore. Diese alte Fußball-Weisheit wurde längst wiederlegt. Ein Blick auf die Insel zum FC Liverpool (Champions League–Sieger) und Manchester City (Meister mit über 100 Punkten), die sich mit viel Geld Erfolge gekauft haben, beweist das Gegenteil. Je mehr Geld investiert wird, desto größer ist die Aussicht auf Titel. Unter diesem Aspekt ist es kein Wunder, dass die Klubs in der reichsten Liga wieder weit über eine Milliarde Euro in diesem Transfersommer ausgegeben haben.

In England spielt Geld keine Rolle

Geld wie Sand am Meer verleitet die englischen Klubs zu immensen Ausgaben. Schon lange stehen die Investitionen der Premier League (alle Premier League Wetten) in keinem gesunden Verhältnis mehr. Insgesamt gaben die 20 englischen Vereine in diesem Sommer rund 1,54 Mrd. € für Neuzugänge aus. Im Schnitt investierte jeder Klub 77 Mio. €. Das hört sich zwar wenig an, ist aber im Verhältnis gesehen ein absoluter Spitzenwert. Die Bundesliga gab bis dato auch immerhin rund 670,8 Mio. € für Neuzugänge aus. Und obwohl das Transferfenster noch geöffnet ist und noch der eine oder andere größere Deal aussteht, werden Bayern München und Co. weit hinter den Engländern zurückbleiben. Allein das zeigt, wie sich die reichhaltigen TV-Verträge der Premier League auswirken.

Premier League liebt den Deadline Day

Allein am Deadline Day investierte die reichste Fußball-Liga der Welt 189,5 Mio. € in neue Spieler. Vor allem der FC Arsenal, Tottenham, Watford und Everton langten nochmal ordentlich zu. Während die Gunners Kieran Tierney (27 Mio. €) und David Luiz (8,7 Mio. €) verpflichteten, schraubte Champions League-Finalist Tottenham seine Gesamtausgaben mit Ryan Sessegnon (27 Mio. €) und Giovani Lo Celso (16 Mio. € Leihgebühr) auf 114 Mio. € in die Höhe. Mit dem Wechsel von Rechtsaußen Ismaila Sarr zum FC Watford flossen außerdem 30 Mio. € nach Frankreich zu Stade Rennes. Arsenal hingegen transferierte auf den letzten Drücker noch Alex Iwobi für 30,4 Mio. € zum FC Everton.

Bundesliga derzeit auf Platz 4

3 Wochen vor Ende der Transferfrist in Deutschland tätigte das deutsche Oberhaus wie gesagt Spielerverpflichtungen in Höhe von 670,8 Mio. €. Das bedeutet hinter England (1,54 Mrd. €), Spanien (1,2 Mrd. €) und Italien (1,04 Mrd. €) Platz 4 der europäischen Top-Ligen. Nur die Ligue 1 in Frankreich (418,7 Mio. €) agierte zurückhaltender.

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David Luiz
Vom Namen war David Luiz der dickste Fisch am Deadline Day in England. Der Brasilianer wechselte von Chelsea zum FC Arsenal.

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