CR7: Es gibt nur echte 2 Alternativen zu Real Madrid

CR7: Es gibt nur echte 2 Alternativen zu Real Madrid

Inmitten der weißen Jubelarie von Kiew schockte Cristiano Ronaldo vor dem Mikrofon noch mal kurz die Fußballwelt. „Für Real Madrid zu spielen, war wundervoll“, begann der 5-malige Weltfußballer. Da mussten die Mitspieler schon 2 Mal hinhören. Wieso denn war wundervoll? CR7 führt aus und machte den Wirbel um seine Zukunft perfekt: „In den nächsten Tagen werde ich den Fans eine Antwort geben. Sie waren immer an meiner Seite.“ 

Wie ernst sind Ronaldos Abwanderungsgedanken diesmal? Als Real-Anhänger weiß man, dass solche Aussagen stets mit Vorsicht genießen sollte. In der Vergangenheit hat der 33-Jährige die Dinge wenige Tage später relativiert und/oder der mächtige Präsident Florentino Pérez das Portemonnaie aufgemacht. In 9 Jahren bescherte Ronaldo dem Klub viele galaktische Stunden, wurde zum Anführer einer Jahrhundertmannschaft, die unter Trainer Zinedine Zidane gegen Liverpool (3:1) den Henkelpott-Hattrick perfekt machte. Wäre da nicht diese ominöse Steueraffäre.

Ronaldo zu Manchester United?

Klar ist: Will CR7 durch einen Weggang aus Spanien (alle La Liga-Wetten) mit diesem Kapitel abschließen, kommen eigentlich nur 2 Vereine in Frage. Die Chinese Super League dürfte zwar seinem Geldbeutel, aber nicht seinem Niveau entsprechen. Ebenso utopisch: Ein Wechsel in die Bundesliga oder nach Italien. Es bliebe die Premier League und damit der Klub, wo sein Stern aufgegangen war: Manchester United! 7 Jahre kickte Cristiano Ronaldo einst für die Red Devils. Ex-Trainer und Landsmann José Mourinho könnte die Dienste des Weltfußballers gut gebrauchen. In seinem 3. Jahr im Nordosten Englands müssen schleunigst wieder die ganz großen Titel wie Meisterschaft oder Champions League her.

Cristiano Ronaldo-Champions-League
Nummer eins von 5: In Manchester startete CR7 seinen Siegeszug!

Ronaldo zu PSG?

Außer ManUnited gibt es mit Paris Saint-Germain nur noch einen weiteren Klub in Europa, der einen Transfer dieser Größenordnung stemmen könnte und eine reizvolle Adresse darstellt. Für Neymar und Co. investierte PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi in den zurückliegenden Jahren Unsummen. Und er wird nicht eher ruhen bis der Hauptstadtklub endlich das Champions League-Finale erreicht. Für Cristiano Ronaldo die Chance, den Henkelpott nach Madrid und Manchester mit einem 3. Klub zu gewinnen. Diese von einer sehr überschaubaren Zahl an Bestmarke, die CR7 (noch) nicht sein Eigen nennt, hält Clarence Seedorf. Der Niederländer triumphierte mit Ajax Amsterdam (1995), Real Madrid (1998) sowie 2 Mal (2003, 2007) im Trikot des AC Mailand. Der Frage, wie viel die Königlichen aus Madrid im Fall der Fälle ohne CR7 wert wären, sind wir bereits nach dem CL-Titel im Vorjahr auf den Grund gegangen.

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