China: Diese Spieler sind vom Gehalts-Skandal betroffen

China: Diese Spieler sind vom Gehalts-Skandal betroffen

Gehen im chinesischen Fußball nach knapp 1,5 Jahren in Saus und Braus bereits wieder die Lichter aus? Wie englische und chinesische Medien übereinstimmend berichteten, droht 13 der 16 Klubs aus der Super-League der Lizenzentzug, da es zuletzt zu großen Problemen beim Bezahlen der fürstlichen Gehälter kam. Viele bekannte Spieler sind vom Skandal betroffen.

Oscar (60 Mio. €), Hulk (55,8 Mio. €), Alex Teixeira (50 Mio. €) oder Jackson Martinez (42 Mio. €) – die chinesischen Vereine haben in den letzten 1,5 Jahren massig Stars für viel Geld ins Reich der Mitte gelockt. Spieler, die in Europa bei Top-Klubs im besten Fußballer-Alter um Titel kämpften, entschieden sich aufgrund unfassbar hoher Gehälter für einen Wechsel in die allenfalls zweitklassige Super League.

Carlos Tevez soll in China angeblich 750.000 € pro Woche verdienen.

Lizenzentzug droht

Nun aber scheint es, als müssten die Vereine den üppigen Summen Tribut zollen. Nach einem Bericht der Daily Mail  hatten zuletzt 13 der 16 Klubs der Liga Schwierigkeiten, Rechnungen und Spieler-Gehälter zu bezahlen. Die Folge: Die Asian Football Confederation (AFC) hat bei den betroffenen Klubs nun bis zum 15. August Nachweise angefordert, dass sie die Gehälter für die kommende Saison zahlen können. Gleichzeitig müssen bis zu der Frist die offenen Gehälter beglichen werden. Ansonsten wird den Klubs die Lizenz entzogen.

28 Stars involviert

Nur die Teams von Yanbian Funde, Henan Jianye und Guizhou Hengfeng Zhicheng sind davon nicht betroffen. Die restlichen Vereine müssen zittern und die Vorgaben erfüllen. Für die folgenden Stars könnte das China-Abenteuer bald schon vorbei sein:

Fredy Guarin, Carlos Tevez, Obafemi Martins (alle Shanghai Shenhua)

Ricardo Carvalho, Oscar, Hulk (alle Shanghai SIPG)

Stéphane Mbia, Gervinho, Ezequiel Lavezzi (alle Hebei China Fortune)

Paulinho, Alan, Ricardo Goulart (alle Guangzhou Evergrande)

Axel Witsel, Alexandre Pato, Anthony Modeste (alle Tianjin Quanjian)

Burak Yilmaz, Renato Augusto, Jonathan Soriano (alle Beijing Guoan)

Szabolcs Huszti und Odion Ighalo (beide Changchun Yatai)

Graziano Pelle und Papiss Demba Cissé (beide Shandong Luneng Taishan)

Ramires und Alex Teixeira (beide Jiangsu Suning)

John Obi Mikel und Nemanja Gudelj (Tianjin TEDA)

Adrian Ramos (Chongqing Dangdai Lifan)

Anthony Ujah (Liaoning Whowin)

Bereits vor einiger Zeit sorgten chinesische Klubs für Schlagzeilen, da Gehälter gar nicht, nur teilweise oder nicht pünktlich bezahlt wurden. Didier Drogba, Lucas Barrios und Robbie Kruse beendeten ihre damaligen Engagements in China daraufhin vorzeitig.

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