Champions League: Diese Hammer-Gruppen drohen Schalke und Hoffenheim

Champions League: Diese Hammer-Gruppen drohen Schalke und Hoffenheim

26 von 32 Teams für die kommende Champions League-Saison 2018/19 stehen fest. Der Rest wird in der Qualifikation ermittelt. Schon weit vor der Auslosung am 30. August lässt sich prognostizieren, dass Neuling 1899 Hoffenheim und auch der deutsche Vizemeister Schalke 04 wohl oder übel mit einer Hammer-Gruppe Vorlieb nehmen müssen.

Klar ist: Die Bundesliga muss sich nach 2 mittelmäßigen Jahren in Europa – und das ist noch recht wohlwollend ausgedrückt – auf den Hosenboden setzen. Dabei dürfen sich eigentlich alle Klubs außer den Bayern angesprochen fühlen. Einfacher wird das Weiterkommen jedenfalls nicht. Kleine Probeauslosung gefällig? Real Madrid, Manchester United, FC Schalke 04 sowie Inter Mailand!

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Angesichts dieser möglichen Konstellation wäre noch ein etwas martialischerer Begriff angebracht: Die Todesgruppe. Moment mal. Hatte die UEFA den Modus nicht angepasst, um ein eine Art Liga-Monopol im ersten Lostopf zu verhindern? Ein gut durchdachter Plan mit einem Schwachpunkt!

Zu 42 % wird es ein Kracher aus Spanien

Dumm nur, wenn Real Madrid ein Dauer-Abo auf den Henkelpott (alle Champions League-Wetten) abgeschlossen hat, Stadtrivale Atletico sich über die Europa League ins oberste Regal mogelt und dann noch ein dritter Klub – in diesem Fall der FC Barcelona – die Meisterschaft holt.

Champions League-Lostopf 1: Real Madrid (Titelverteidiger), Atletico Madrid (Europa League-Sieger), FC Barcelona (Spanischer Meister), FC Bayern München (Deutscher Meister), Manchester City (Englischer Meister), Juventus Turin (Italienischer Meister), Paris St. Germain (Französischer Meister), Lokomotive Moskau (Russischer Meister)

Nach dem Motto „Liebesgrüße aus Moskau“ würden die Bundesligisten den russischen Vertreter wohl mit Kusshand nehmen. Statistisch gesehen, bekommen Hoffenheim, Schalke oder der BVB zu 42 % (Bayern München fällt als Gruppen-Kopf weg) einen der 3 spanischen Giganten zugelost.

Liverpool und Mailand werten untere Töpfe auf

Wiedersehen macht Freude oder auch nicht? Liverpool-Coach Jürgen Klopp und Julian Nagelsmann aus Hoffenheim.

Dortmund geht in Topf 2 zumindest den englischen Schwergewichten Tottenham Hotspur und ManUnited sowie Italiens Vizemeister SSC Neapel aus dem Weg. Einen Klub aus dieser Reihe plus eben Inter Mailand – erstmals seit der 2011/12 wieder in der Königsklasse am Start – dürfte Schalkes Vorfreude auf die Champions League etwas trüben, während Hoffenheim selbst aus dem 3. Lostopf noch ein Kracher droht.

Die Rede ist tatsächlich vom unterlegenen Finalisten FC Liverpool und Jürgen Klopp. Nur wenn der FC Basel sowie Benfica Lissabon in den CL-Playoffs scheitern, würde das die Reds noch einen Topf nach oben befördern. Außer Liverpool wissen auch diese 5 Klubs noch nicht genau, was sie erwartet: AS Rom (Italien, Topf 2 oder 3), FC Valencia (Spanien, Topf 3 oder 4), Viktoria Pilsen (Tschechien, Topf 3 oder 4), FC Brügge (Belgien, Topf 3 oder 4) und Galatasaray Istanbul (Türkei, Topf 3 oder 4).

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