Champions League: Gründe für einen englischen Sieger

Champions League: Gründe für einen englischen Sieger

Die mageren Jahre in der Champions League könnten für die 5 Klubs aus der englischen Fußball-Eliteliga schon bald vorbei sein. Die Chancen, dass ein Team aus der Premier League am Ende den Henkelpott in den Himmel von Madrid reckt, sind gut. Dafür gibt es Gründe.

Was sich Englands Fußball-Idol Gary Lineker (57) als Wetteinsatz einfallen lässt, wenn in diesem Sommer eine englische Mannschaft die Champions League (Alle Champions-League-Wetten) gewinnt, ist noch nicht raus. Aber Lineker, der nach Leicester Citys Sensationsmeisterschaft in Boxershorts moderierte, glaubt fest an die Teams aus der Premier League. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis England diesen Wettbewerb wieder dominieren wird“, prophezeite der BBC-Fußballmoderator Lineker 2016. Nach einer Spielzeit mit Manchester City als einzigem Klub im Halbfinale war für Lineker klar: „In 2, maximal 3 Jahren werden sich die englischen Klubs zurückmelden.“

Diese Prognose könnte nun eintreffen. 4 Premier-League-Teams stehen im Achtelfinale. Die bwin Bookies glauben fest an einen englischen Sieger. Manchester City (Quote 4.40) werden von Seiten der Buchmacher die besten Chancen auf den Gesamtsieg eingeräumt. Seit dem Triumph vom FC Chelsea 2012 wartet England auf einen Gewinn des Henkelpotts. Seitdem schaffte lediglich der FC Liverpool den Sprung ins Finale, musste sich im letzten Jahr allerdings Real Madrid mit 1:3 geschlagen geben. Es gibt genug Gründe, warum 7 Jahre nach dem letzten Triumph erneut ein englischen Team die Königsklasse gewinnen könnte:

Finanzen

Die Premier League ist und bleibt in Sachen Fernsehgeld das Maß aller Dinge. Selbst der in diesem Jahr in der Europa League startende FC Arsenal liegt in der UEFA-Geldrangliste mit 64,5 Mio. € vor dem deutschen Branchenriesen FC Bayern München (54,8 Mio. €). Mit den finanzstarken Teams von der Insel kann kaum ein Klub mithalten.

Top-Trainer mit Champions-League-Reife

Die englischen CL-Achtelfinalisten verfügen auch auf den Trainerbänken über immense Qualität. Manchester Citys Pep Guardiola (46) gewann die Champions League mit Barca als Spieler und als Trainer. Liverpools Jürgen Klopp (50) führte Borussia Dortmund 2013 und Liverpool 2018 ins Finale. Mauricio Pochettino (45) machte aus Tottenham ein Spitzenteam, das endlich Titel einfahren will. Und Manchester United ist unter Ole Gunnar Solskjaer wiedererstarkt. Die Red Devils sind mit ihrem neuen Coach zu allem fähig.

Klügeres Investment

Die Premier-League-Klubs haben gelernt, mit dem TV-Geldsegen effektiv zu planen. Die Klubs kaufen nicht mehr nur sinnlos teure Spieler, sondern beheben mit dem vielen Geld ihre Schwächen. Beispiel: Die Dienste von Mohamed Salah (25) und Virgil van Dijk (26) ließen sich die Reds insgesamt mehr als 120 Mio. € kosten. Aber im Angriff und in der Innenverteidigung hatte das Klopp-Team auch den größten Bedarf. Bereits im letzten Jahr zog der LFC ins Endspiel ein. In dieser Saison ist die Mannschaft sogar noch stärker.

Besseres Defensivverhalten

Für United-Legende Gary Neville hat der neue Höhenflug der englischen Teams vor allem einen Grund: Verbessertes Abwehrverhalten. „Sie tun derzeit, was getan werden muss, um Ergebnisse zu halten“, sagt der CL-Sieger von 1999, „sie kassieren weniger Treffer und das kann am Ende den Unterschied ausmachen.“ In insgesamt 24 Vorrundenspielen kassierten die englischen Klubs lediglich 27 Gegentore, 8 Mal spielten die Teams zu Null.

Lineker wünscht sich Barca gegen Tottenham im Finale

„Der Sieger könnte durchaus aus England kommen“, glaubt Gary Lineker. Er hat beinahe selbstredend einen besonderen Tipp: „Barca gegen Tottenham wäre mein persönliches Traumfinale, weil ich für beide Klubs gespielt habe.“

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