BVB: Vertragsverlängerung von Reus und Piszczek muss ein Signal sein!

BVB: Vertragsverlängerung von Reus und Piszczek muss ein Signal sein!

Marco Reus und Lukasz Piczszek bleiben Borussia Dortmund treu. Mit der Vertragsverlängerung des deutschen Nationalspielers und des polnischen Außenverteidigers bis 2023 bzw. 2020 hat der BVB nach dem Star-Exodus der letzten 2 Jahre ein Signal gesetzt. Andere Spieler müssen jetzt nachziehen!

Das „Höchstmaß an Identifikation“ hob Hans-Joachim Watzke im Anschluss an die Vertragsverlängerung von Lukasz Piszczek am Montag noch einmal explizit hervor. Der 32-jährige Abwehrspieler wird mit der Verlängerung seines Arbeitspapiers bis 2020 am Karriere-Ende zum exklusiven Kreis der Spieler gehören, die 10 oder mehr Spielzeiten beim BVB waren.

Piszczek und Reus: Wichtiger Kontrapunkt gegen die Star-Flucht vom BVB

Piszczek, seit 2010 im Klub und damit dienstältester Feldspieler beim aktuellen Tabellendritten der Bundesliga (Alle Bundesliga-Wetten), sagte zu seiner Verlängerung: „Ich bin zwar kein gebürtiger Dortmunder, doch dieser Verein und diese Fans sind mir über die Jahre so sehr ans Herz gewachsen, dass ich mich seit Jahren als echter Borusse fühle.“

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Dieses Gefühl hatten seine Mannschafts-Kollegen in den letzten Jahren wohl eher nicht bzw. nicht mehr. Pierre-Emerick Aubameyang, Ousmane Dembelé, Ilkay Gündogan, Henrikh Mkhitaryan oder Mats Hummels sorgten seit 2016 für eine regelrechte Star-Flucht aus Dortmund. Der Kader leidet seitdem unter dieser fehlenden Qualität. Mit der Verlängerung von „Pisczo“ und zuvor von Marco Reus (28) bis 2023 gelang den Dortmunder Verantwortlichen ein Befreiungsschlag. Ein Signal. „Seht her, wir können verdiente Spieler und Leistungsträger doch noch halten“, könnte die Devise lauten. Gonzalo Castro und Julian Weigl werden ebenfalls mindestens bis 2020 bleiben.

Wie 2015: BVB verlängerte mit Reus zum richtigen Zeitpunkt

Das ist gut so. Dazu kommt der beinahe perfekte Zeitpunkt. Ein Transferpoker um Reus hätte die seit der Demission von Trainer Thomas Tuchel im letzten Sommer in Dortmund spürbare Unruhe kaum befriedet. Ähnlich wie im Frühjahr 2015, als der BVB zwischenzeitlich gegen den Abstieg spielte, dient die Vertragsverlängerung von Reus der Stimmungsaufhellung. Der gebürtige Dortmunder ist für den BVB damals wie heute Identifikationsfigur und Leistungsträger in Personalunion. „Wir haben die Chance, in den nächsten Jahren um Titel mitzuspielen. Natürlich gehören dazu einige Sachen, die wir verbessern müssen, das wissen wir auch – leider geht das nicht von heute auf morgen. Ich möchte dazu beitragen, dass wir mit Borussia Dortmund dort hingehen, wo wir schon mal waren. Weil wir es können und weil wir die Qualität haben“, sagte Reus (3 Tore in 5 BL-Spielen) bei der Verlängerung seines Arbeitspapieres.

Auch mit Sokratis, Pulisic und Co. muss Dortmund schnell verlängern

Diese Qualität zu bewahren und neue Spieler dazu zu holen, die das Team voranbringen und ein gewisses Maß an Identifikation mitbringen, muss der Auftrag für BVB-Boss Watzke, Sportdirektor Michael Zorc und Co. sein. Zu den Kandidaten, die die Dortmunder unbedingt weiter auf das Vereins-Motto „Echte Liebe“ einschwören sollten, gehört Abwehrchef Sokratis. Der Grieche, Publikumsliebling und Leistungsträger in der Defensive, hat noch einen Kontrakt bis 2019. Interessenten aus der Premier League gibt es für Christian Pulisic, der noch bis 2020 unter Vertrag steht, schon jetzt zur Genüge.

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Julian Weigl, Sokratis und Marcel Schmelzer (v. l.): Um dieses Trio sollte der BVB eine neue und schlagkräftige Truppe aufbauen.

 

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