BVB: Saisonstart macht Lust auf mehr

BVB: Saisonstart macht Lust auf mehr

Borussia Dortmund ist der erste Tabellenführer in der Saison 2018/19. Durch einen 5:1-Sieg gegen Augsburg sicherte sich das Favre-Team die Spitzenposition am Samstagnachmittag. Der Erfolg gegen die bayrischen Schwaben kommt fast schon ein wenig zu perfekt daher. In absoluter Spiellaune griff auf dem Platz ein Rädchen ins andere. Ein starkes Statement an die Konkurrenz.

Wer 5:1 gewinnt, der kann so viel nicht falsch gemacht haben. Bis auf ganz wenige Abschnitte im Spiel ließ der BVB die Gäste vom FCA kaum zur Entfaltung kommen. Dass die Fuggerstädter schon nach 46 Sekunden in Führung gingen, geschenkt. Die prompte Antwort durch Paco Alcacer (3.) läutete einen schwarz-gelben Sturmlauf auf das Gehäuse des bemitleidenswerten Keepers Tomas Koubek ein. Was im ersten Durchgang noch verpasst wurde, holten die Abteilung-Attacke mit 3 Toren zwischen der 51. und 59. Minute nach. Die letzte halbe Stunde war dann nur noch Schaulaufen.

BVB-Serie hält

Zum 5. Mal in Folge hat Borussia Dortmund sein Auftaktspiel gewonnen. In den letzten 12 Jahren gab es am 1. Spieltag lediglich 2 Niederlagen (beide gegen Bayer Leverkusen). Dem gegenüber stehen 10 Siege. Der Grundstein für eine erfolgreiche Saison ist gelegt. Aber Vorsicht: Auch in den letzten beiden Jahren startete die Borussia torreich (4:1 gegen RB Leipzig und 3:0 gegen Wolfsburg), konnte dieses Niveau dann aber im Verlaufe der Saison immer seltener halten.

Alcacer, Reus und Sancho wirbeln wie sie wollen

Dank des schnellen Ausgleichs durch Paco Alcacer wechselte das Team auf die Überholspur. Der Spanier bleibt dabei ein Tor-Phänomen. Traf er mit seinen 17 Saisontoren in der letzten Saison alle 67 Minuten ins Schwarze, schraubte er mit seinen 2 Tore die Quote weiter nach unten. Gerd Müller lässt grüßen. Aber auch Marco Reus und der bärenstarke Jadon Sancho wirbelten die FCA-Hintermannschaft kräftig durcheinander. 7 von 10 Torbeteiligungen gehen auf das Konto des Trios.

Absicherung vom Allerfeinsten

Doch auch dahinter lief alles wie geschmiert. Axel Witsel und Julian Weigl dirigierten im Mittelfeld, als würden sie schon Jahre miteinander spielen. Dabei darf man nicht vergessen, dass Weigl – vor allem in der Hinrunde der Vorsaison – in der Gunst von Trainer Lucien Favre ziemlich weit unten stand. Der Belgier krönte seine Leistung außerdem mit 2 Vorlagen. Über Mats Hummels muss man eigentlich keine Worte verlieren. Und das ist als absolutes Kompliment gemeint. Umsichtig und souverän agierte er in der Innenverteidigung. Die Partie gegen Augsburg war wohl der letzte Beweis, dass der 30-Jährige genau das ist, was der Hintermannschaft der Westfalen gefehlt hat.

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Mit Sicherheit war der FC Augsburg nicht der Gradmesser auf Augenhöhe. Auch die nächsten Gegner, 1. FC Köln und Union Berlin, kommen nicht aus dem obersten Regal. Die Mannschaft um Marco Reus und Co. kann so auf einen erfolgreichen Saisonstart hoffen und Selbstvertrauen tanken (Alle Wetten zur Bundesliga).

Julian Brandt
Mit Julina Brandt traf auch einer der Neuzugänge direkt bei seinem Bundesliga-Debüt für den BVB

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