FC Bayern: Pavard sollte erst 2019 wechseln

FC Bayern: Pavard sollte erst 2019 wechseln

Er ist einer der Gewinner der WM 2018: Benjamin Pavard. Der 22-Jährige avancierte vielleicht zur größten Überraschung des Turniers. Schließlich hatte er einen mächtigen Anteil am Weltmeister-Titel Frankreichs. In 6 der 7 Partien stand er über die volle Spielzeit auf dem Platz. Nun kommen Gerüchte auf, dass der Verteidiger bereits während der WM einen Vertrag beim FC Bayern unterschrieben habe. Doch wäre der Wechsel in diesem Sommer für den Spieler überhaupt sinnvoll? Wir finden „Nein“!

Für 35 Mio. € 2019 zum FC Bayern – dank einer Ausstiegsklausel in seinem Vertrag kann Benjamin Pavard diesen Schritt in jedem Fall gehen. Rein theoretisch auch zu jedem anderen Klub. Doch seit Donnerstag geistert ein Gerücht durch die Medien, dass der Franzose schon während der WM einen neuen Kontrakt beim FC Bayern unterschrieben habe. Es gehe wohl nur noch darum, wann Pavard wechselt. In diesem Sommer wäre die Ablöse deutlich höher als die 35 Mio. € im kommenden Jahr.

Der VfB Stuttgart verkündete allerdings kürzlich, dass Pavard noch nicht einmal für 50 Mio. € den Verein wechselt. Da bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen der Münchner so tief in die Tasche greifen werden, wenn sie Pavard 12 Monate später für deutlich weniger Geld bekommen würden.

Zu starke Konkurrenz bei den Bayern

Auch für den Spieler selbst wäre ein Wechsel in dieser Transferperiode eher nachteilig. Schließlich hat der FC Bayern mit Jerome Boateng, Mats Hummels und Niklas Süle 3 herausragende Innenverteidiger und mit Joshua Kimmich einen der besten Rechtsverteidiger der Welt. Sollte nicht erneut einer dieser Etablierten lange ausfallen, droht Pavard ein Jahr auf der Bank.

Anders sieht die Situation aus, wenn Boateng den Verein doch noch verlassen sollte. Nachdem ein Wechsel des Innenverteidigers eigentlich bereits vom Tisch war, sollen nun Juventus Turin und Paris St. Germain doch noch Interesse angemeldet haben. Dann würde Pavard vermutlich mit Süle um den zweiten zentralen Platz in der Viererkette neben Mats Hummels konkurrieren.

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Doch gerade in diesem jungen Alter braucht Pavard Spielpraxis mehr als alles andere. Die wäre bei einem Bayern-Wechsel 2018 zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerade regelmäßig gegeben. Stattdessen könnte er weiter am Aufschwung des VfB Stuttgart teilhaben. Innerhalb von nur 2 Jahren war Pavard mit den Schwaben aus der 2. Bundesliga (alle 2. Bundesliga-Wetten) bis auf Platz 7 der Bundesliga (alle Bundesliga-Wetten) marschiert. Noch eine Saison inklusive Europapokal-Qualifikation und der Franzose könnte sich guten Gewissens für 35 Mio. € nach München verabschieden. Ein Win-Win-Geschäft für alle Seiten.

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