Bundesliga: Die 7 Transfer-Flops der Hinrunde

Bundesliga: Die 7 Transfer-Flops der Hinrunde

Rund 250 Neuzugänge präsentierten die 18 Vereine der Bundesliga in der vergangenen Transferperiode. Doch nicht jeder Einkauf entpuppte sich als Glücksgriff. Diese 7 Transfers erfüllten in der Hinrunde die Erwartungen nicht oder gingen gar nach hinten los.

Sebastian Rudy, Schalke 04, 16 Mio. € Ablöse

Der 28-Jährige sollte die Lücke stopfen, die Leon Goretzka mit seinem Wechsel zum FC Bayern auf Schalke hinterlassen hatte. Diesen Erwartungen lief Rudy in der gesamten Hinrunde hinterher. Er absolvierte nur 4 Partien über die volle Spielzeit, verlor vorübergehend gar seinen Stammplatz und ist eher Fremdkörper als Stabilisator für das Spiel der Königsblauen.

Omar Mascarell, Schalke 04, 10 Mio. € Ablöse

Nachdem der Spanier mit Eintracht Frankfurt Pokalsieger wurde, verloren ihn die Hessen durch eine Rückkaufoption an Real Madrid. Die Königlichen verkauften den 25-Jährigen mit Gewinn ins Ruhrgebiet weiter. Dort steht er nach nur 2 Startelf- und 2 Kurzeinsätzen bereits wieder vor dem Aus.

Paulinho, Bayer Leverkusen, 18,5 Mio. € Ablöse

Mit der Verpflichtung des 18-Jährigen setzte die Werkself ein großes Ausrufezeichen. Schließlich waren auch Branchen-Riesen wie Bayern München, Manchester City, Juventus Turin und PSG an dem Brasilianer interessiert. Doch der gefeierte Neuzugang konnte in der Bundesliga noch nicht fußfassen und kommt nicht über Kurzeinsätze hinaus. Lediglich 87 Einsatz-Minuten stehen nach der Hinrunde zu Buche.

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Nordi Mukiele, RB Leipzig, 16 Mio. € Ablöse

Der französische Rechtsverteidiger war der teuerste Einkauf des Sommers für die Sachsen. Nach lustlosen Auftritten und unprofessionellen Auffälligkeiten abseits des Platzes folgte die Degradierung vom Königstransfer zum Bankdrücker. Den Leipzigern droht ein teures Missverständnis.

Gonzalo Castro, VfB Stuttgart, 5 Mio. € Ablöse

Der 31-Jährige war der älteste Einkauf der schwäbischen Transferoffensive vor dieser Saison. Die Erfahrung des ehemaligen Dortmunders sollte eine große Stütze die Mannschaft sein. Doch die erhoffte Verstärkung ist der formschwache Castro nicht. Stattdessen findet er sich immer häufiger auf der Bank wieder. Ein Sinnbild der Stuttgarter Krise.

Marvin Ducksch, Fortuna Düsseldorf, 2 Mio. € Ablöse

Über 4 Jahre wartet der 24-Jährige mittlerweile auf sein 2. Tor in der Bundesliga. Das hatte sich die Fortuna vor einem halben Jahr sicherlich ganz anders vorgestellt als sie den Torschützenkönig und Topscorer der 2. Liga als teuersten Einkauf der Vereinsgeschichte präsentierte. Ducksch wärmt seit dem 11. Spieltag nur noch die Bank.

Marius Wolf, Borussia Dortmund, 5 Mio. € Ablöse

Auch beim Herbstmeister läuft nicht alles perfekt. Anfangs sah es so aus, als hätte der BVB mit dem Allrounder einen Glücksgriff getätigt. Noch dazu zum Schnäppchenpreis. Doch Wolf wurde von Blessuren immer wieder zurückgeworfen und schaffte es dann nicht wieder auf den schwarzgelben Express aufzuspringen. Zwischen dem 4. und dem 17. Spieltag kam er nicht zum Einsatz. Durch die Winterpause bietet sich nun aber die Gelegenheit zum Neuanfang.

Kann er in der Rückrunde das Ruder herumreißen?
Kaum Konstanz statt Stabilität für das Mittelfeld: Castro tut sich schwer beim VfB

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