Torschützenkönig: Was es braucht für die Torjägerkanone

Torschützenkönig: Was es braucht für die Torjägerkanone

In diesem Jahr zeichnet sich ein spannendes Rennen um die Torjägerkanone in der Bundesliga ab. Nachdem BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang im Winter 2017/18 den Schwarz-Gelben den Rücken kehrte, holte Robert Lewandowski souverän den Titel als Torschützenkönig. Die Konkurrenz in diesem Jahr ist allerdings viel größer.

9 Spieler im Rennen

Vor allem 4 weitere Klubs schicken ihre gefährlichen Ballermänner in das Rennen um die Torjägerkanone. Allen voran die Frankfurter Luka Jovic und Sebastian Haller mischen ebenso vorne mit wie Top-Joker Paco Alcacer und Marco Reus von Borussia Dortmund. Die Gladbacher Thorgan Hazard und Alassane Plea befinden sich in Lauerstellung. Timo Werner und Youssuf Poulsen von RB Leipzig wollen allerdings auch gerne ein Wörtchen mitreden.

Das sagt die Führung nach der Hinrunde aus

Vor allem in den letzten 5 bis 6 Jahren haben sich in der Bundesliga (Alle Bundesliga-Wetten) 2 Erfolgsmuster etabliert. Zum einen stand seit der Saison 2012/13 in 5 von 6 Malen der beste Schütze der Hinserie auch am Ende ganz oben. Lediglich Lewandowski fing Aubameyang vor 2,5 Jahren noch ab. Außerdem erzielte der jeweilige Titelträger in den letzten 5 Spielzeiten in der Hinrunde mehr Tore als in der Rückrunde. Einen geteilten Sieger gab es seit Beginn der Bundesliga 1963 insgesamt 10 Mal. Zuletzt war das in der Saison 2002/03 mit Thomas Christiansen (VfL Bochum) und Giovane Elber (Bayern München) der Fall. Die Chancen, dass es jetzt wieder 2 Torschützenkönige gibt, stehen derzeit gut.

Perfektionist Lewandowski

Auch die Trefferverteilung spielt eine Rolle. Angreifer, die gerne doppelt einnetzen, haben einen Vorteil. So traf Timo Werner zwar in 10 Spielen nicht, schnürte darüber hinaus aber schon 5 Doppelpacks und darf so weiter von der Kanone träumen. Um am Ende vorne zu stehen, braucht es am besten ein ausgewogenes Verhältnis. In den letzten Jahren hat das keiner besser perfektioniert als Robert Lewandowski. So erzielte der Pole beispielsweise in den beiden abgelaufenen Spielzeiten in 63 BL-Spielen 17 Mal 2 oder mehr Tore, 20 Mal ein Tor und in 23 Partien traf er nicht. Auch in dieser Saison macht er ähnlich weiter. Er ist und bleibt auch bei den Buchmachern erster Anwärter auf die begehrte Trophäe.

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