Bundesliga-Start Thesen

Bundesliga-Start: 3 steile Thesen für die neue Saison

Die 58. Saison der Fußball-Bundesliga steht vor der Tür. Wie immer geht der FC Bayern als großer Favorit in die neue Spielzeit. Während der Kampf um die Meisterschaft für viele Fans und Experten bereits vorab entschieden ist, herrscht viel Spannung in anderen Tabellenregionen. Wie schlägt sich RB Leipzig ohne Timo Werner? Kämpft Werder Bremen erneut um den Klassenerhalt? Macht Erling Haaland Robert Lewandowski die Torjäger-Kanone streitig? Unsere große Infografik liefert 3 steile Thesen mit passenden Begründungen zum Bundesliga-Start.

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Am 18. September fällt der Startschuss für die neue Bundesliga-Saison (alle Bundesliga Wetten). Der letzte Spieltag geht am 22. Mai 2021 über die Bühne. Spätestens dann ist klar, ob die folgenden 3 Thesen der bwin News Redaktion eingetroffen sind.

Bundesliga Thesen

Leipzig zittert um die erneute Champions-League-Teilnahme

„Es ist nach den Abgängen von Werner und Schick Ziel genug, das jetzige Niveau zu halten, wieder 3. zu werden und erneut gut in der Champions League abzuschneiden.“ RB-Trainer Julian Nagelsmann verzichtet vor dem Bundesliga-Start auf eine Kampfansage an Bayern München und Borussia Dortmund. Verständlich! Nach den Abgängen von Timo Werner (Chelsea) und Patrick Schick (Leverkusen) fehlen den Roten Bullen 48 direkte Torbeteiligungen aus der letzten Saison. Ob RB den Wegfall des Sturmduos ansatzweise kompensieren kann?

Statt die beiden Top-Klubs anzugreifen, müssen die Sachsen aufpassen, Rang 3 zu festigen. Allen voran Borussia Mönchengladbach ist zuzutrauen, RB gehörig unter Druck zu setzen. Zudem drängt Bayer Leverkusen zurück in die Champions League. Leipzig zeigte bereits in der Rückrunde Nerven und war in der 2. Halbserie nur die fünftbeste Mannschaft der Liga. Wie schnell die Euphorie nach einer guten Königsklassen-Saison verfliegen kann, zeigen die Beispiele Leverkusen (2002/03), Schalke (2008/09) und Wolfsburg (2016/17). Das Trio überzeugte international, verpasste in der Folgesaison in der Liga allerdings die Europapokalplätze (deutlich).

M’gladbach landet vor Leipzig und Leverkusen

Werder hat mit dem Abstiegskampf nichts zu tun

Um Haaresbreite entging der SV Werder in der vergangenen Saison dem Abstieg. Erst am letzten Spieltag retteten sich die Norddeutschen in die Relegation, dort war dann gegen Heidenheim lediglich die Auswärtstorregel entscheidend für den Ligaverbleib. Ein Grund für die schwache Werder-Saison waren die vielen Verletzungen. Phasenweise fielen beim Kohfeldt-Team 12 Spieler gleichzeitig aus. Insgesamt verpassten 18 Akteure des 30-Mann-Kaders 125 Spiele. Mit durchschnittlich 69 Verletzungstagen pro Spieler war der SVW mit Abstand „Verletzungsmeister“ der Liga. In der neuen Saison kann es nur besser werden. Und in der Tat: Aktuell fehlen lediglich 2 Akteure verletzungsbedingt im Bremer-Aufgebot für den Bundesliga-Start.

Bereits in der Schlussphase der Saison fand Werder immer besser in die Spur. Die Grün-Weißen holten zwischen Liga-Restart und Saisonende 13 Punkte, nur 8 Klubs waren in diesem Zeitraum erfolgreicher. Hält das Kohlfeldt-Team diesen Punkteschnitt, stünden nach 34 Spieltagen 49 Zähler und damit ein Platz in der oberen Tabellenhälfte zu Buche. Eine erfolgreiche Relegation war bereits des Öfteren ein gutes Omen. Der 1. FC Nürnberg (2010/11), Borussia Mönchengladbach (2011/12), die TSG Hoffenheim (2013/14), der HSV (2015/16), Eintracht Frankfurt (2016/17) und der VfL Wolfsburg (2018/19) spielten nach überstandener Relegation im Anschluss eine deutlich bessere Saison weit entfernt von der Abstiegsregion.

Bremen holt eine bessere Platzierung als Schalke

Sancho und Haaland übertreffen Lewandowski und Müller

Starke 67 Torbeteiligungen verbuchten Robert Lewandowski und Thomas Müller für die Bayern in der letzten Bundesliga-Saison. Kein anderes Duo war ligaweit produktiver. Die bwin News Redaktion geht allerdings davon aus, dass Erling Haaland und Jadon Sancho die FCB-Stars in dieser Spielzeit in Sachen Tore und Assists übertrumpfen werden. Das BVB-Duo kam bereits in der vergangenen Saison zusammen auf 50 Torbeteiligungen. Dabei absolvierten die beiden Youngster wesentlich weniger Einsatzminuten (3.353) als Lewandowski und Müller (5.022), weil Haaland erst zur Rückrunde zum BVB stieß. Die beiden 20-Jährigen benötigen im Schnitt jeweils weniger Spielminuten für eine Torbeteiligung als ihre Pendants aus München. Während Lewandowski und Müller längst auf ihrem Zenit spielen, ist die Entwicklung der Dortmund-Stars noch nicht abgeschlossen. Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn Haaland und Sancho nochmals bessere Werte als in der Vorsaison auflegen und zum besten Duo in Sachen Tore und Assists in der Liga avancieren würden.

Haaland/Sancho erzielen mehr Tore und Assists als Lewandowski/Müller

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