Bundesliga: So schlugen sich die Neulinge in diesem Jahrzehnt

Bundesliga: So schlugen sich die Neulinge in diesem Jahrzehnt

Der 1. FC Union Berlin hat es geschafft. Die Eisernen gehen in der Saison 2019/20 zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der Bundesliga (alle Bundesliga-Wetten) an den Start. Sie sind damit der 56. Klub, der sich für eine Spielzeit in der höchsten deutschen Liga qualifiziert hat. Seit 2010 gab es mit dem SC Paderborn, der SpVgg Greuther Fürth, RB Leipzig und dem FC Ingolstadt bereits 4 Neulinge. Doch wie haben sich diese Klubs in ihrer Premierensaison geschlagen? Wir haben die Antwort:

SpVgg Greuther Fürth

Zum bisher ersten und einzigen Mal stieg die SpVgg 2012 in die Bundesliga auf. Doch es sollte nur ein kurzer Ausflug der Franken werden. Denn die Fürther spielten eine schwache Premierenspielzeit, in der gerade die Offensive nicht zur Hochform auflief. 26 Treffer waren einfach zu wenig für den Klassenerhalt. So war es wenig überraschend, dass die SpVgg nach nur einer Saison, in der sie gerade einmal 21 Punkte sammelte mit großem Rückstand wieder den Gang in die 2. Bundesliga antreten musste. Besonders bitter: Von den 17 Heimspielen könnte Fürth kein einziges gewinnen. Zu Hause setzte es 13 Niederlagen!

SC Paderborn

Deutlich mehr Zähler als die SpVgg Greuther Fürth holte der SC Paderborn in seiner ersten Bundesliga-Spielzeit (2014/15). Trotzdem reichten 31 Punkte nach 34 Spieltagen nicht für den Klassenerhalt. In der kommenden Saison hat der SCP die Möglichkeit, es besser zu machen. Denn erneut stiegen die Ostwestfalen sensationell auf. Das Highlight damals: Der bis heute höchste Sieg. 3:0 gegen den Hamburger SV. Außerdem schoss Moritz Stoppelkamp ein unglaubliches Tor. Gegen Hannover 96 traf der Mittelfeldspieler aus 83 Metern. Bundesliga-Rekord!

Ein Schuss für die Ewigkeit – die Paderborner freuen sich mit Rekord-Torschütze Moritz Stoppelkamp (m.)

FC Ingolstadt

Als erster Neuling in diesem Jahrzehnt hat der FC Ingolstadt es 2016 geschafft, nicht sofort wieder abzusteigen. Überraschend souverän landeten die Schanzer am Ende der Spielzeit auf Platz 11. Der FCI schaffte übrigens ein Novum in der Bundesliga-Geschichte. Als erster Aufsteiger überhaupt gewannen die Bayern ihre ersten 3 Auswärtsspiele. Außerdem war die Anzahl der Zu-Null-Spiele für einen Neuling äußerst beeindruckend. 10 Mal blieb Ingolstadt ohne Gegentor. Ein Jahr später war dann jedoch große Trauer angesagt. Die Schanzer stiegen in der Saison 2016/17 als Tabellenvorletzter ab.

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RB Leipzig

Ein wenig differenziert muss RB Leipzig betrachtet werden. Die Sachsen waren im Jahr 2016 alles andere als ein normaler Bundesliga-Neuling. Dank der Finanzkraft eines Getränkeherstellers, der Hauptsponsor der Leipziger ist, marschierten die Bullen innerhalb von 8 Jahren aus der Oberliga in die Champions League. Gleich die erste Bundesliga-Saison war auch die beste von RB. Mit 67 Punkten erreichte Leipzig das bis heute zweitbeste Ergebnis eines Aufsteigers. Nur der 1. FC Kaiserslautern sammelte 1997/98 einen Punkt mehr und wurde auch Deutscher Meister. Als RB damals auf dem 2. Platz landete, dachten schon alle Fußball-Fans, dass Borussia Dortmund als Nummer 2 in Deutschland abgelöst sei. Doch die Folgesaisons mit den Plätzen 6 und 3 zeigten, dass der Weg zum Titel trotz der enormen Geldmengen, die der Getränkehersteller in den Verein pumpt, sehr weit ist.

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