Bundesliga: Eintracht Frankfurt und Bas Dost – „das basst“

Bundesliga: Eintracht Frankfurt und Bas Dost – „das basst“

Die „Büffelherde“ ist bei Eintracht Frankfurt seit dem „Deadline Day“ Geschichte – aber mit Mittelstürmer Bas Dost (30) und André Silva (23) präsentierte man 2 Stürmer, die die Riesen-Lücke ausfüllen können – und das mit ziemlicher Sicherheit tun werden. Vor allem Bas Dost hatte keinerlei Anlaufschwierigkeiten. Der Niederländer kann in Frankfurt ein Publikumsliebling wie einst Alex Meier („Fußballgott“) werden.

Eintracht Frankfurt hat den Bas – und sein Ex-Klub Sporting Lissabon musste vor dem Ende der Transfer-Periode klein beigeben. „Der Transfer nach Frankfurt war der einzig mögliche Deal. Ende Mai hat Dost uns über seinen Wechselwunsch informiert und wir haben unser Budget dementsprechend angepasst“, so Sporting-Boss Frederico Varandas (39) in einem Interview auf der Homepage des portugiesischen Erstligisten. Weg wollte Bas Dost eigentlich schon vorher, nachdem er bei einem Fan-Angriff im Mai 2018 auf die Kabine der Grün-Weißen verletzt wurde.

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Bas Dost „untragbar für Sporting und den portugiesischen Fußball“?

Wie Varandas nach dem Wechsel zugab, hatten sich die Portugiesen vor allem bei Dosts Bezügen finanziell überhoben. „Ich schätze Bas Dost als Mensch und als Spieler, aber sein kolportiertes Jahresgehalt von 6 Mio. € im Jahr war untragbar für Sporting und jenseits jeglicher Realität für den portugiesischen Fußball.“ Bas Dost traf allein 2018/2019 in 22 Liga-Spielen in Portugal insgesamt 15-mal.

Ein Tor zum Einstand: Er kam, sah und siegte

Der Transfer kam letztlich mit einer Ablöse von 7 Mio. Euro inklusive der Boni von 500.000 €, die Frankfurt übernimmt, doch noch zustande. Frankfurt freut sich nun auf den Holland-Knipser. Dost traf direkt zum Einstand gegen Fortuna Düsseldorf (2:1), nachdem er zuvor für den VfL Wolfsburg in 85 Bundesliga-Spielen 36 Tore erzielt hatte. (Alle Bundesliga-Wetten)

Bas Dost liebt Flanken

Der Niederländer gilt als Kopfballspezialist und damit als idealer Verwerter von Flanken – wie sein Vorgänger bei der Eintracht, Sébastien Haller (jetzt West Ham United). 34 seiner 37 Bundesliga-Tore hat Dost nach einer Hereingabe erzielt. Und nun spielt er bei der SGE, die für ihre gefährlichen Flügel bekannt ist. Filip Kostic und Danny da Costa waren mit ihren Hereingaben in der Saison 2018/2019 die „Flankengötter“ der Liga. Der Serbe Kostic flankte 175-mal vors gegnerische Tor, da Costa 114-mal. Dost gilt als reiner Strafraum-Stürmer und traf erst 3-mal nach Standards, damit ist er als klassischer Mittelstürmer die Idealbesetzung nach den Abgängen von Luka Jovic (Real Madrid), Sébastien Haller und Ante Rebic (AC Milan). Das „basst“, wie man in Frankfurt sagt.

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Der Wechsel von Bas Dost von Sporting Lissabon zu Eintracht Frankfurt wurde zur Hängepartie…
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