3. Liga: Darum gibt es beim KSC kaum ein Durchkommen

3. Liga: Darum gibt es beim KSC kaum ein Durchkommen

Der Karlsruher SC räumt in der 3. Liga weiter das Feld von hinten auf. Nach einem schwachen Saisonstart und der frühen Entlassung von Trainer Marc-Patrick Meister rangiert der KSC mittlerweile schon auf Platz 4. Seitdem Alois Schwartz den Zweitliga-Absteiger betreut, verlor Karlsruhe nur 2 Spiele (14 Siege und 6 Remis).

Beeindruckend ist vor allem die Gegentorstatistik. Unter der Regie von Schwartz kassierte der KSC in 22 Begegnungen gerade einmal 8 Gegentreffer. In 11 der letzten 13 Partien spielten die Blau-Weißen zu Null. Mit insgesamt nur 19 Gegentoren stellt der Deutsche Meister von 1909 die beste Abwehr in der von bwin gesponserten Spielklasse. Warum der KSC hinten so sicher steht? Kapitän David Pisot hat eine Erklärung dafür parat:

„Seitdem unser Trainer Alois Schwartz im Amt ist, stehen wir hinten wahnsinnig sicher. Er hat uns von Anfang an eine gewisse Stabilität in der Defensive eingeimpft. Es ist also mit Sicherheit kein Zufall, dass wir so wenige Gegentore kassieren. Wenn man so oft zu Null spielt, hat das mit Qualität zu tun. Und wir legen einen sehr großen Wert auf die Defensive.“

Kapitän und Abwehrchef beim KSC: David Pisot.

Punktgleich mit Wehen Wiesbaden

Durch den Erfolg in den letzten Monaten mischt Karlsruhe wieder im Aufstiegsrennen mit. Nach dem jüngsten 2:0-Sieg gegen den Chemnitzer FC ist der KSC weiterhin punktgleich mit dem Tabellendritten SV Wehen Wiesbaden (47). Die beiden direkten Aufstiegsplätze sind nicht mehr ganz so weit entfernt. Spitzenreiter 1. FC Magdeburg rangiert 6, der zweitplatzierte SC Paderborn 5 Zähler vor Karlsruhe.

Wen der direkte Aufstieg noch gelingen soll, muss der KSC also weiter so konstant spielen. Ansonsten geht es am Ende nur noch darum, wer sich hinter dem FCM und Paderborn den Relegationsplatz schnappt. Abwehrchef Pisot betont aber, dass sich beim KSC derzeit niemand mit „irgendwelchen Eventualitäten und der Punkteausbeute anderer Teams wie Magdeburg und Paderborn“ auseinandersetzt: „Es mag wie eine Floskel klingen, aber wir schauen nur auf uns und wir wollen unsere Serie noch so lange wie möglich fortsetzen. Was dann dabei herausspringt, werden wir sehen.“

Wenn dann tatsächlich im restlichen Saisonverlauf und vor allem in den entscheidenden Spielen in Magdeburg (07.04.), gegen Rostock (14.04.) und Paderborn (28.04.) oft die Null steht, würde das die Chancen auf den Aufstieg ungemein erhöhen.

Folgt das nächste Zu-Null-Spiel?

Am Freitag (ab 19:00 Uhr) geht es für den KSC zu den Sportfreunden Lotte. Gegen die gab es im Hinspiel, wie schon so oft in dieser Saison (6 Mal), einen knappen 1:0-Sieg. Fans und Spieler würden mit Sicherheit auch am Freitag dieses Ergebnis sofort unterschreiben. 12 der letzten 13 Siege holte Karlsruhe darüber hinaus ohne Gegentor. Die Quote für den nächsten Zu-Null-Sieg gegen Lotte steht bei 3.10 (alle Wetten zur 3. Liga)!

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