3. Liga - 5 Klubs, 5 Mutmacher für den Klassenerhalt

3. Liga – 5 Klubs, 5 Mutmacher für den Klassenerhalt

Am Abend werden die Faulen fleißig“ ist ein altes Sprichwort. Heißt übersetzt: Wer zu spät mit seiner Arbeit beginnt, muss sich später mehr anstrengen, um pünktlich fertig zu werden. Auch auf den Abstiegskampf der 3. Liga trifft das in diesem Jahr zu. Plötzlich fangen einige Kandidaten an, ordentlich zu punkten. Das sind die Trümpfe von Braunschweig, Cottbus und Co.

Die halbe Liga zittert noch

6 Spieltage vor Schluss sind noch 11 Teams der 3. Liga im Abstiegskampf. Während Meppen (10.) und Münster (11.) mit 7 bzw. 6 Punkten Vorsprung noch vermeintlich sicher sind, rutschten Unterhaching (12.) und Lotte (16.) zuletzt immer näher an die bedrohliche Zone. Im nördlichen Westfalen hat man bereits reagiert und mit Ismail Atalan seinen alten Erfolgscoach installiert. Andere Teams wie Großaspach, Braunschweig, Cottbus und Aalen folgen hingegen dem alten, bereits erwähnten, Sprichwort.

Vor allem der „Dorfklub“ Großaspach hat mit seiner Defensive und Torwart Kevin Broll ein dickes Pfund in der Hinterhand. Die drittbeste Abwehr steht im Schwabenländle. Keeper Broll hielt seinen Kasten schon 14 Mal sauber und ist „DER“ Elfertöter der Liga (3 von 3 gehalten). Schlagende Argumente im Kampf um den Ligaverbleib.

Die suchen nach 5 Niederlagen aus den letzten 6 Spielen auch die Sportfreunde Lotte. Wenn sich Trainer Atalan noch schnell die Resultate der letzten 6 Spiele (nur eine Niederlage) aus der Hinrunde anschaut, könnte er fündig werden. Mit der gleichen Ausbeute (ein Sieg, 4 Remis) wäre man zwar noch nicht gerettet, aber immerhin die Negativ-Spirale durchbrochen.

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BTSV und Energie haben es in der eigenen Hand

Diese hat Eintracht Braunschweig längst hinter sich gelassen. Die Löwen setzten in der Rückrunde zu einer der bemerkenswertesten Aufholjagden in der 3. Liga an. Sogar beim designierten Aufsteiger Osnabrück verlor das viertbeste Team der Rückrunde nur äußerst knapp (0:1). Macht der BTSV so weiter, wird er genügend Mannschaften hinter sich lassen, zumal es noch im direkten Duell gegen 3 Konkurrenten (Großaspach, Aalen, Cottbus) geht.

Eine ähnliche Rechnung macht Energie Cottbus auf. Die Mannschaft von Trainer Pele Wollitz ist aktuell gegen die Rivalen aus dem Keller erprobt. Gegen Zwickau (1:2), Fortuna Köln (4:3) und Jena (1:2) gab es allerdings nicht ausreichend Punkte. Werden diese allerdings in den verbleibenden Spielen u.a. gegen Lotte, Braunschweig und Aalen geholt, liegt der Klassenerhalt in den Händen der Lausitzer.

Trotz guter Form muss der VfR Aalen auf Ausrutscher der Konkurrenten hoffen. 6 Punkte sind es zum rettenden Ufer. Auf der Ostalb wird nur noch in Siegen gedacht. Um überhaupt noch eine Chance zu haben, müssen davon wohl mindestens 4 aus den letzten 6 Spielen her. Immerhin ist es einfacher dran zu glauben, wenn man zuletzt 9 Punkte aus 5 Partien holte, keine Pleite mehr einstecken musste und noch 4 Heimspiele in der Hinterhand hat (Alle Wetten zur 3. Liga).

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