3. Liga: 3 Gründe für eine erfolgreiche Saison des SC Paderborn

3. Liga: 3 Gründe für eine erfolgreiche Saison des SC Paderborn

Eigentlich würde der SC Paderborn jetzt in der 4. Liga spielen. Sportlich stiegen die Ostwestfalen in der letzten Saison in die Regionalliga West ab und hätten damit den 3. Abstieg in Folge hinnehmen müssen. Aber Paderborn blieb in der 3. Liga, weil Zweitliga-Absteiger TSV 1860 München einen sportlichen Neuanfang in der 4. Liga startete und dadurch ein Platz in der 3. Liga frei wurde.

Und jetzt sieht es so aus, als ob Paderborn seine 2. Chance in der 3. Liga nutzen würde. Aus den ersten 3 Spielen holte der SCP 7 Punkte und rangiert damit in der Spitzengruppe. Wir glauben, dass das nur der Anfang einer erfolgreichen Saison der Mannschaft von Paderborns Trainer Steffen Baumgart war. Darum wird der ehemalige Bundesligist diesmal nichts mit dem Abstieg zu tun haben!

Starke Offensive

Der SC Paderborn hat bereits am 1. Spieltag eindrucksvoll seine Offensivqualitäten unter Beweis gestellt. Beim torreichen 4:4 beim Halleschen FC hatte der SCP zwischenzeitlich sogar 4:1 geführt. Nach 3 Spieltagen stellt Paderborn mit Abstand den besten Angriff. Nach den Erfolgen gegen den Chemnitzer FC (3:2) und die Sportfreunde Lotte (2:1) stehen 9 Tore zu Buche. Zum Vergleich: Die zweitmeisten Treffer erzielten Spitzenreiter SC Fortuna Köln, der SV Wehen Wiesbaden, die SG Sonnenhof Großaspach, der VfR Aalen und der 1. FC Magdeburg (jeweils 6 Tore).

Stabilere Defensive

Ja, 7 Gegentore nach 3 Begegnungen sind definitiv zu viel. Nur der VfL Osnabrück (9) und der Hallesche FC (8) kassierten bisher mehr Gegentreffer. Allerdings wurde die SCP-Defensive zuletzt immer stabiler. Nach dem 4:4 in Halle gab es gegen Chemnitz nur noch 2 Gegentore. Beim Sieg in Lotte musste Paderborns Schlussmann Leopold Zingerle einmal hinter sich greifen. Folgt jetzt am 4. Spieltag gegen die SG Sonnenhof Großaspach am Samstag (ab 14 Uhr) das erste Spiel zu Null? Quote 3.60!

Erfolgstrainer Steffen Baumgart

Leistet bisher hervorragende Arbeit: Paderborns Trainer Steffen Baumgart.

Mit Steffen Baumgart hat Paderborn seit April einen Trainer, der bisher eine starke Bilanz als Cheftrainer hat. Schon bei seinem vorherigen Verein Berliner AK zeigte er, dass er weiß, wie man einen Verein zum Erfolg führt. Mit den Hauptstädtern wurde der ehemalige Bundesligaprofi in der Regionalliga Nordost-Saison 2015/16 Vizemeister und musste dem jetzigen Drittligisten FSV Zwickau nur wegen der schlechteren Tordifferenz den Vortritt lassen. Sein beeindruckender Punkteschnitt nach 39 Spielen im Amt: 2,13!

In Paderborn setzt Baumgart aktuell sogar noch einen drauf. Nach 10 Partien steht ein Punkteschnitt von 2,40 zu Buche. Sollte dieser Schnitt bis zum Saisonende ungefähr gleich bleiben, spielt der SCP nicht nur oben mit, sondern gehört voraussichtlich zu den 2 sicheren Aufsteigern in die 2. Bundesliga.

Bis es um den Aufstieg in die 2. Bundesliga gehen kann, hat Paderborn aber noch einen weiten Weg vor sich. Zunächst einmal will der Verein nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Wenn der SCP so weitermacht wie bisher, ist das auch ein realistisches Ziel.

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