Diese 3 Erkenntnisse bleiben von der Weltmeisterschaft hängen

Diese 3 Erkenntnisse bleiben von der Weltmeisterschaft hängen

Das größte Sportereignis 2018 ist Geschichte. Auch wenn die Fußball-Weltmeisterschaft für viele deutsche Fans schon nach der Vorrunde ein abruptes Ende fand, gibt es einige Erkenntnisse für die Zukunft.

Der Fluch des Weltmeisters

Deutschland machte mit dem Vorrundenaus den Hattrick perfekt. Nach Italien (2010), Spanien (2014) scheiterte zum 3. Mal in Folge der amtierende Weltmeister in der Vorrunde. Wie wird es wohl den Franzosen in 4 Jahren in Katar ergehen? Die Equipe Tricolore kennt sich schließlich damit aus. 2002 erlebten Zinedine Zidane und Co. als Champion in Japan und Südkorea ihr blaues Vorrunden-Wunder. Doch zuerst müssen sich „Les Bleus“ erneut der Qualifikation stellen. Auch das wird kein Selbstläufer. Einen Weltmeister, der das darauffolgende Turnier verpasst, hat es erst ein Mal gegeben. Uruguay nahm 1934 – als Revanche für das geringe europäische Interesse 4 Jahre zuvor – nicht teil.

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Standards als Allheilmittel

Spanien und Deutschland ereilte das frühe Aus. Der Ballbesitz-Fußball ist am Ende. Das hat zu guter Letzt sogar das Finale zwischen Frankreich (34% Ballbesitz) und Kroatien (66% Ballbesitz) gezeigt. In Russland wurde auf Standard-Situationen oder die ganz große individuelle Klasse im Sturm gesetzt. 73 von 169 Toren (43,2%) fielen nach Ecken, Freistößen, Elfmetern oder Einwürfen. Perfektioniert haben das bei der WM die Engländer in 9 von 12 Fällen. Bezeichnend dafür steht Premier League-Goalgetter Harry Kane, der mit 6 Toren die Torjägerkanone abstaubte. 2 Mal stand er nach einer Ecke 2 Meter vor dem Tor goldrichtig, 3 Mal behielt er „immerhin“ als Engländer die Nerven vom Elfmeterpunkt, ein Mal wurde er angeschossen. Dank des Videobeweises wurden auch satte 29 Strafstöße verhängt. So viele wie nie zuvor.

Die größte Nervensäge

Eigentlich sollte Neymar der große Superstar des Turniers werden. Er wurde es auch. Allerdings eher in einer unrühmlichen Kategorie. Mit seinen schauspielreifen Einlagen nervte er Fans und Spieler schon in der Vorrunde. Laut eines Schweizer TV-Senders soll er in den ersten 4 Partien 14 Minuten auf dem Boden liegend verbracht haben. Dass der 222 Mio.-Mann von seinen Gegenspielern wenig zimperlich angegangen wird, muss man ihm zu Gute halten. Seine oscarreifen Schauspieleinlagen nach vermeintlich leichten Fouls jedoch nicht. Was auch nicht gut ankam: Ewige Diskussionen und übertriebene Lamentiererei mit und bei den Schiedsrichtern. Immerhin wurden diese Spielereien in den meisten Fällen mit einer üppigen Nachspielzeit bedacht. Idee für die Zukunft: Auch für filmreife Einlagen und überhöhten Redebedarf könnte es eine Verwarnung geben.

Auch das bleibt: Das Bild eines schauspielernden Neymars im Achtelfinale gegen Mexiko.

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