FC St. Pauli: Darum ist Jos Luhukay die richtige Wahl

FC St. Pauli: Darum ist Jos Luhukay die richtige Wahl

Der FC St. Pauli hat Trainer Markus Kauczinski entlassen. Nach 6 Niederlagen in den vergangenen 10 Partien und zuletzt 4 Spielen ohne Sieg war dieser Schritt alternativlos. Mit Jos Luhukay präsentierte der Kiez-Klub bereits den Nachfolger. Der Niederländer ist ein bekanntes Gesicht im deutschen Profi-Fußball. Es gibt einige Gründe, warum er die richtige Wahl für den Posten ist.

Der 15. Trainerwechsel in der 2. Bundesliga (alle 2. Bundesliga Wetten) ist perfekt. Markus Kauczinski musste nach knapp 1,5 Jahren und 47 Pflichtspielen (19 Siege, 10 Unentschieden, 18 Niederlagen) beim FC St. Pauli seinen Hut nehmen. Ausschlaggebend waren die schwachen Resultate in den letzten Wochen. Der Aufstiegsaspirant holte nur einen Punkt aus den vergangenen 4 Partien. Mit dem Trainer musste auch Sportdirektor Uwe Stöver den Klub verlassen.

Schnell präsentierten die FCSP-Verantwortlichen einen Nachfolger. Jos Luhukay kehrt nach 2,5 Jahren Abstinenz in den deutschen Profi-Fußball zurück. Der 55-Jährige stand zuletzt in England bei Sheffield Wednesday unter Vertrag. Er soll St. Pauli wieder zurück in die Erfolgsspur bringen.

6 Spieltage vor Schluss beträgt der Abstand zum Relegationsplatz 4 Zähler, der Aufstieg ist immer noch möglich. Die Hoffnungen ruhen auf den Schultern des Niederländers und es sprechen einige Punkte dafür, dass er Erfolg haben wird:

Viel Erfahrung

Der FC St. Pauli ist bereits die 8. Chef-Trainerstation von Lukukay, dazu kommen Co-Trainerstationen unter Friedhelm Funkel, Marcel Koller, Huub Stevens  und Jupp Heynckes.  In Deutschland arbeitete er in allen 3 Profi-Ligen insgesamt 15 Jahre lang. Zuletzt sammelte er Auslandserfahrung in der englischen Championship bei Sheffield Wednesday (Januar bis Dezember 2018). Luhukay kennt das Business und hat genug Erfahrung, um sein Team in der heißen Saisonphase richtig einzustellen.

Aufstiegsexperte

Wenn jemand weiß, wie eine Mannschaft im Aufstiegskampf die Nerven behält, dann Jos Luhukay. In seiner Trainer-Laufbahn führte er bereits 3 verschiedene Klubs in die Bundesliga (alle Bundesliga Wetten): Borussia Mönchengladbach (2008), FC Augsburg (2011) und Hertha BSC (2013). Zudem erlebte er die Aufstiege des 1. FC Köln (2003 und 2005) als Co-Trainer mit. Druck im Aufstiegskampf? Für Luhukay ist das kein Problem. Er hat oft genug bewiesen, dass seine Methoden am Ende zum Erfolg führen.

Zweitliga-Erfolgscoach

Seine Zweitliga-Tauglichkeit hat Luhukay auf jeder seiner Stationen im deutschen Unterhaus nachgewiesen: Beim SC Paderborn (12 Siege, 6 Unentschieden, 14 Niederlagen), bei Borussia Mönchengladbach (18 S, 12 U, 4 N), beim FC Augsburg (38 S, 21 U, 16 N) und bei Hertha BSC (22 S, 10 U, 2 N). Einzig bei seinem Engagement beim VfB Stuttgart (3 S, 2 N) schmiss er bereits nach kurzer Zeit von sich aus die Flinte ins Korn. Insgesamt gewann er in der 2. Bundesliga bislang 52% seiner Partien – gute Aussichten für die Zukunft des FC St. Pauli …

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