1. FC Köln: Bundesliga-Rückkehr nur noch Formsache

1. FC Köln: Bundesliga-Rückkehr nur noch Formsache

Der 1. FC Köln will mit aller Macht zurück in die Bundesliga. Daran ließen die Domstädter eigentlich nur wenig Zweifel. Doch der Topfavorit der 2. Bundesliga (alle 2. Bundesliga Wetten) geriet zuletzt ins Straucheln und feuerte kurz vor Saisonende den Trainer. Dennoch steht steht der Effzeh unmittelbar vor dem großen Ziel. Als Exklusivpartner begleiten wir einen der kultigsten Klubs aus ganz Deutschland auf seinen Weg zurück ins Oberhaus.

Noch bevor der 1. FC Köln überhaupt in der Saison 2017/18 endgültig aus der Bundesliga abgestiegen war, setzten mit Timo Horn, Jonas Hector und Marco Höger 3 absolute Identifikationsfiguren eindeutige Zeichen Richtung Wiederaufstieg. Das Trio schwor „ihrem“ Klub auch in Liga 2 die Treue. Mit der Rückkehr von Torjäger Anthony Modeste machte der Effzeh dann endgültig deutlich, dass es nur ein Ziel gibt: Aufstieg auf dem direkten Weg. Zudem kamen in der Winterpause mit Johannes Geis (Schalke 04) und Florian Kainz (Werder Bremen) 2 entwicklungsfähige und gleichermaßen erfahrene Profis dazu. Ex-Trainer Markus Anfang brachte die Mannschaft dem großen Ziel ganz nah, musste aber kurz vor Erreichen seinen Hut nehmen. Nach 4 Spielen ohne Sieg waren die Sorgen zu groß, das Team könne auf den letzten Metern noch stolpern. Nun sollen die Interimstrainer André Pawlak und Manfred Schmid den Aufstieg perfekt machen.

Auf Kurs

Nach 31 Spielen ist festzustellen: Tabellarisch und punktetechnisch ist der 1. FC Köln noch auf Kurs. Mit aktuell Rang 1 haben Jonas Hector und Co. den Aufstieg in der eigenen Hand. Durch u.a. 7 Spiele ohne Niederlage (5 Siege, 2 Remis) konnten die Konkurrenten distanziert werden. Weil auch der Hamburger SV und Union Berlin regelmäßig Federn lassen, muss sich der Effzeh kaum sorgen. Zwar kam das Team im direkten Duell mit dem HSV nicht über ein Unentschieden (1:1) hinaus und musste gegen Dresden (0:3) und Darmstadt (1:2) eine Pleiten hinnehmen, der Aufstieg ist bei 6 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und noch 3 Spielen aber wohl nur noch eine Frage der Zeit – zumal die Domstädter es nur noch mit Teams aus der unteren Tabellenhälfte zu tun bekommen.

Die durchschnittliche Ausbeute von rund 2 Punkten pro Spiel reichte in den letzten 10 Jahren in der 2. Bundesliga (alle 2. Bundesliga Wetten) locker für den direkten Aufstieg. Trotzdem muss das Team bis zum Schluss die Konzentration hochhalten. Wie unberechenbar das deutsche Unterhaus ist, hat Köln selbst erfahren müssen. 4 sieglose Spiele zwischen Spieltag 9 und 12 und insgesamt 8 Niederlagen zeigen, dass der Aufstieg kein Selbstläufer ist. Auch das 4:4 nach 4:2-Führung im Nachholspiel beim MSV Duisburg vor 3 Wochen dürfte nicht unbedingt nach dem Geschmack von Fans und Spielern gewesen sein.

Der Effzeh darf die meisten geschossenen Tore (76) für sich beanspruchen. Weit mehr als ein Drittel geht dabei auf das Konto von Simon Terodde. Er grüßt mit überragenden 28 Toren von der Spitze der Torjägerliste. Wie man einen Absteiger zurück in die Bundesliga schießt, weiß er außerdem ganz genau. Den VfB Stuttgart ballerte er 2016/17 mit 25 Treffern nach nur einem Jahr wieder ins Oberhaus. 23 Doppel- und 5 Dreierpacks hat er darüber hinaus im Unterhaus schon geschnürt. Als der Goalgetter zuletzt seine Treffsicherheit etwas einbüßte, sprang umgehend Anthony Modeste mit bisher 5 Toren in 9 Spielen ein. Packt der Effzeh zum 3. Mal nach 2003 und 2005 den direkten Wiederaufstieg? Eigentlich kann sich das Team nur noch selbst schlagen.

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Am besten direkt

Rein rechnerisch sind für die direkte Rückkehr 64,2 Punkte nötig. Das ist die durchschnittliche Ausbeute der Tabellenzweiten in den letzten 10 Jahren. Dazu fehlen nur noch gut 5 Zähler. Für die Meisterschaft müssten nochmal knapp 5 Punkte mehr (69,1) geholt werden. Auf den Relegationsplatz sollten die Kölner nur im Notfall schielen. Nur einer (1. FC Nürnberg 2009) von 4 Absteigern schaffte über diese Route den Weg zurück in die Bundesliga. Der VfL Bochum (2011), der 1. FC Kaiserslautern (2013) und Greuther Fürth (2014) blieben in den K.O.-Spielen stecken und schafften bis heute kein Comeback in der Eliteliga. Insgesamt fanden in den letzten 10 Jahren 7 von 23 Absteigern (30,4%) postwendend den Weg zurück.

Der Vorsprung vor dem Relegationsplatz beträgt komfortable 6 Punkte. Ein Zähler weniger ist es auf Rang 2. Auf die Konkurrenz muss in Köln aber keiner schauen. Mit dem nächsten Sieg ist der direkte Aufstieg aufgrund der guten Tordifferenz quasi fix.

Für die bwin Buchmacher besteht kein Zweifel am Comeback des 1. FC Köln. Nach 31 absolvierten Spielen sind die Rheinländer der absolute Top-Favorit auf die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bundesliga. Es werden deshalb keine Quoten mehr angeboten.

Jonas Hector und Timo Horn
Jonas Hector (links) und Timo Horn setzten noch vor dem feststehendem Abstieg aus der Bundesliga ein starkes Zeichen für ihren Klub.

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